Wann hast du das letzte Mal aus vollem Herzen gelacht?
Und was bringt eigentlich Freude in dein Leben?

Kennst du diese Momente, in denen du so sehr lachen musst, dass dir irgendwann die Tränen über die Wangen laufen, du kaum noch Luft bekommst und dir der Bauch wehtut? Gerade hast du dich wieder einigermaßen beruhigt, da kommt von deinem Gegenüber dieses kleine, verdächtige „Hihihi“, und schon geht das ganze Theater von vorne los. Irgendwann weiß niemand mehr so genau, was eigentlich der Auslöser war, aber allein der Versuch, wieder ernst zu werden, macht alles noch viel schlimmer.
Ich liebe solche Momente!
Als ich neulich darüber nachgedacht habe, wann ich das letzte Mal einen solchen Lachflash hatte, musste ich tatsächlich erst einmal überlegen. Nicht, weil mich diese Erkenntnis traurig gemacht hätte, sondern weil ich in meinen Erinnerungen nach einem dieser Augenblicke gesucht habe, in denen wirklich nichts mehr ging außer lachen.
Und dann waren sie plötzlich wieder da, diese herrlich albernen Geschichten, die manchmal schon viele Jahre zurückliegen und mich trotzdem heute noch zum Grinsen bringen.
Wenn ein kleines „Hihihi“ genügt
Mit meiner Mutter habe ich früher unglaublich oft solche Lachanfälle gehabt. Wir konnten uns gegenseitig dermaßen hochschaukeln, dass irgendwann einer von uns kaum noch einen Ton herausbekam. Und sobald wieder einigermaßen Ruhe eingekehrt war, fing die andere ganz leise an zu kichern. Mehr brauchte es nicht, und wir waren wieder mittendrin.
Es gab auch diesen Restaurantbesuch mit Freunden, bei dem mein damaliger Mann ganz friedlich seinen Salat aß. Meine Freundin saß ihm gegenüber, beobachtete ihn eine Weile und sagte plötzlich, er sähe dabei aus wie ein Kaninchen, das an seinem Salatblatt knabbert.
Das war's.
Keine großartige Pointe, kein ausgeklügelter Witz, nur dieser eine Satz im richtigen Moment. Wir haben uns vor Lachen kaum wieder eingekriegt, während der arme Mann vermutlich einfach nur seinen Salat essen wollte.
Oder unsere Winterurlaube mit den Kindern. Da gibt es Bilder in meinem Kopf, die vermutlich niemals verschwinden werden. Meine Jungs, die mit dem Schlitten über einen kleinen Bach flogen und glücklicherweise auf der anderen Seite wieder landeten. Oder mein damaliger Mann, der sich auf seinem Schlitten im Schneckentempo mit einem Bein immer wieder anschob, bis er an einer Kante hängen blieb und plötzlich kopfüber im Schnee steckte.
Ich sehe diese Szene heute noch vor mir. Allein die Vorstellung dieser langsamen, beinahe feierlichen Fahrt und ihres ziemlich abrupten Endes bringt mich zum Lachen.
Natürlich ist Situationskomik nur dann wirklich lustig, wenn niemand ernsthaft zu Schaden kommt. Aber wenn alle heil wieder auftauchen, dürfen solche Geschichten ruhig einen Ehrenplatz in unserem persönlichen Erinnerungsalbum bekommen.
Herrlich unnormal – und genau deshalb so wunderbar
Ich habe einen guten Freund, mit dem ich mich manchmal nur anschauen muss, und schon ahne ich, dass es gleich wieder lustig wird. Er gehört zu diesen Menschen, deren Gedanken gelegentlich so überraschende Wege nehmen, dass ich mich ernsthaft frage, wie man überhaupt auf solche Ideen kommt. Unter seinem WhatsApp-Profilbild steht „So herrlich unnormal“, und ich finde, treffender könnte man ihn kaum beschreiben.

Wenn wir gemeinsam unterwegs sind, entstehen oft die schönsten Geschichten, ohne dass wir vorher irgendetwas Besonderes geplant hätten. Im vergangenen Sommer waren wir beispielsweise in Berlin-Mitte unterwegs. Er zeigte mir Orte, an denen er früher gewohnt hatte, wir spazierten durch einen Park, erzählten, lachten und landeten schließlich in den Hackeschen Höfen bei einer Wolkenpizza.
Bis dahin wusste ich weder, was eine Wolkenpizza ist, noch, dass man dazu offenbar eine Schere serviert bekommt. Man lernt eben nie aus. Und wenn man mit dem richtigen Menschen unterwegs ist, kann selbst eine Pizzaschere zum kleinen Ereignis werden.
Dass wir beide gelegentlich etwas übermütig werden, hat allerdings auch schon zu weniger erfreulichen Folgen geführt. Bei einem Winterspaziergang kamen wir an einem Spielplatz vorbei, und mein Freund fand, dass wir unbedingt schaukeln sollten. Daraus wurde nichts, aber wenig später entdeckte er eine Rutsche.
Während ich noch überlegte, ob das bei der Kälte und dem gefrorenen Boden wirklich eine gute Idee war, lag er bereits oben auf der Rutsche. Und bevor ich überhaupt richtig reagieren konnte, kam er mit ordentlich Schwung heruntergeschossen.
Leider endete die Fahrt nicht besonders elegant. Er landete ziemlich unsanft auf dem steinhart gefrorenen Boden, und seine Füße erwischten dabei auch noch meine Schienbeine. Aus unserem albernen Winterausflug wurde plötzlich eine ernste Angelegenheit, denn er hatte sich dabei einen Wirbel angebrochen.
Das war alles andere als lustig. Er hatte lange mit den Folgen zu kämpfen, und ich hätte ihm diese Schmerzen von Herzen gern erspart. Natürlich war ich für ihn da, und in den ersten Tagen nach dem Unfall blieb er bei mir, damit er nicht allein zurechtkommen musste.
Und trotzdem können wir heute noch über diesen völlig verrückten Anfang lachen. Über seinen Tatendrang, meine skeptischen Blicke und die Tatsache, dass er selbst im Nachhinein behauptet, er würde es wieder tun.
Ich bin da übrigens anderer Meinung. Zumindest würde ich beim nächsten Mal vorher den Boden kontrollieren. Und vermutlich einen Helm organisieren. 😄
Solche Erinnerungen zeigen mir, wie eng Humor und Verbundenheit manchmal zusammengehören. Wir lachen nicht darüber, dass jemand Schmerzen hatte, sondern über die Situationskomik, die Übermut und Spontaneität überhaupt erst entstehen ließen. Und wir wissen gleichzeitig, dass wir füreinander da sind, wenn aus einem lustigen Moment plötzlich etwas Ernstes wird.
Inzwischen haben wir uns schon länger nicht gesehen, weil Arbeit und gesundheitliche Belastungen ihm gerade wenig Raum lassen. Ich bedaure das sehr, denn mir fehlen nicht nur unsere gemeinsamen Unternehmungen, sondern auch diese herrlich unbeschwerte Seite, die wir miteinander teilen.
Manche Menschen bringen eben etwas in uns zum Vorschein, das wir im Alltag viel zu selten ausleben.
Manchmal braucht Freude einfach jemanden zum Mitlachen
Was mir beim Erinnern aufgefallen ist: Die meisten dieser Geschichten habe ich mit anderen Menschen erlebt. Mit meiner Mutter, meiner Familie, mit Freunden. Es waren gemeinsame Momente, in denen aus irgendeiner Kleinigkeit plötzlich etwas herrlich Komisches wurde.
Und genau solche Gelegenheiten sind in meinem heutigen Alltag seltener geworden. Nicht, weil ich weniger gern lache, sondern weil ich nicht mehr so viel mit anderen Menschen unterwegs bin wie früher. Ich arbeite viel von zu Hause, meine Kinder sind längst erwachsen, und die Lebensumstände verändern sich nun einmal im Laufe der Jahre.
Da fehlen manchmal die spontanen Begegnungen, die Gespräche und diese Situationen, in denen einer etwas sagt und der andere sofort versteht, weshalb das gerade so unglaublich lustig ist.
Erst kürzlich saß ich mit einem Menschen im Auto, der mir sehr nahesteht, und habe ganz unvermittelt gesagt, dass es mir gerade richtig gut geht. Daraus entstand eine vollkommen alberne Situation, über die wir beide herzlich lachen mussten. Ich könnte dir jetzt nicht einmal eine besonders raffinierte Pointe dazu erzählen. Es war einfach dieser Augenblick, in dem zwei Menschen auf derselben Wellenlänge sind und aus einer völlig gewöhnlichen Bemerkung etwas Komisches entsteht.
Und ich habe wieder einmal gemerkt, wie sehr ich das liebe.
Es sind eben nicht immer die großen Unternehmungen, die uns solche Freude schenken. Oft sind es die Menschen, mit denen wir unterwegs sind, und die Freiheit, in ihrer Gegenwart einfach ein bisschen albern sein zu dürfen.
Wenn das Lachen irgendwann wieder zurückkommt
Es gab allerdings auch Zeiten in meinem Leben, in denen mir überhaupt nicht zum Lachen zumute war. Zeiten, in denen ich innerlich so angespannt und mit meinen eigenen Gedanken beschäftigt war, dass ich mich kaum auf unbeschwerte Momente einlassen konnte.
Ich erinnere mich daran, wie ein damaliger Partner manchmal auf dem Bett lag, einen Film anschaute und plötzlich laut loslachte. Ich konnte das überhaupt nicht nachvollziehen. Nicht, weil die Szene grundsätzlich nicht lustig gewesen wäre, sondern weil ich selbst in meiner angespannten Gedankenwelt feststeckte. Dieses unbeschwerte, spontane Lachen war für mich in dieser Zeit weit weg.
Und irgendwann saß ich selbst wieder auf dem Sofa, schaute einen Film und musste über eine Szene von Herzen lachen.
Einfach so.
Ich weiß noch, wie befreiend sich das angefühlt hat. Da war für einen Moment nichts, was ich lösen, kontrollieren oder durchdenken musste. Ich konnte mich auf etwas einlassen, das mir Freude machte, und plötzlich war dieses Lachen wieder da.
Besonders gern erinnere ich mich übrigens an die Fernsehsendung „Schillerstraße“. Die Schauspieler bekamen mitten in ihren improvisierten Szenen überraschende Anweisungen und mussten spontan darauf reagieren. Für mich war das Situationskomik vom Feinsten, und ich konnte mich darüber manchmal kaum wieder einkriegen. Inzwischen tauchen bei TikTok wieder einzelne Ausschnitte auf, und ich muss noch immer lachen, wenn ich sie sehe.
Manche Dinge verlieren ihren Humor eben auch nach zwanzig Jahren nicht.
Diese Erfahrung hat mir aber auch etwas anderes gezeigt: Wir können Lebensfreude nicht erzwingen. Wenn wir in einer schwierigen Lebensphase stecken, ist es vollkommen verständlich, dass uns manches nicht erreicht, was wir sonst lustig finden.
Umso schöner ist es, wenn wir irgendwann wieder merken, dass wir lachen können, ohne darüber nachzudenken.
Seit wann müssen wir eigentlich so furchtbar erwachsen sein?
Ich frage mich manchmal, weshalb wir uns im Laufe unseres Lebens so viel Ernsthaftigkeit angewöhnen.
Natürlich gibt es Verantwortung, Termine, Verpflichtungen und Situationen, die unsere ganze Aufmerksamkeit brauchen. Aber müssen wir deshalb auch unsere Albernheit abgeben, sobald wir eine bestimmte Anzahl an Geburtstagskerzen erreicht haben?
Wenn ich heute durch die Straßen gehe und die vielen ernsten Gesichter sehe, frage ich mich gelegentlich schon, wo unsere Leichtigkeit geblieben ist. Da laufen Menschen aneinander vorbei, jeder beschäftigt mit seinen Gedanken, seinem Telefon oder dem nächsten Termin, und manchmal wirkt es, als wäre ein freundlicher Blick schon eine kleine Ausnahmeerscheinung.
Dabei weiß ich natürlich nicht, was hinter diesen Gesichtern steckt. Manche Menschen sind traurig, müde oder mit ihren Gedanken ganz woanders. Und andere sehen beim konzentrierten Nachdenken nun einmal aus, als hätten sie persönlich Streit mit dem Universum.
Trotzdem glaube ich, dass wir selbst etwas dazu beitragen können, wie wir anderen begegnen. Ein freundliches Lächeln, ein kurzer Blickkontakt oder eine spontane Bemerkung verändern nicht gleich die ganze Welt, aber manchmal verändern sie einen kleinen Augenblick.
Und ich finde, davon darf es gern mehr geben.
Heute zeige ich beim Lachen sogar meine Zähne
Als Kind und junge Frau habe ich beim Lachen meine Zähne nicht besonders gern gezeigt. Ich war zurückhaltender und habe stärker darauf geachtet, wie ich auf andere wirke.
Heute ist mir das ziemlich egal.
Wenn ich lachen muss, dann lache ich. Mit offenem Mund, sichtbaren Zähnen und notfalls auch mit einem Gesichtsausdruck, der vermutlich nicht unbedingt für ein professionelles Bewerbungsfoto geeignet wäre.
Na und?
Ich habe im Laufe meines Lebens gelernt, mich selbst nicht mehr ständig so ernst zu nehmen. Ich kann über meine eigenen Missgeschicke lachen und denke gelegentlich auch: „Meine Güte, Gitti, was bist du manchmal für eine Dummnuss!“
Das ist dann allerdings keine Selbstabwertung, sondern ein ziemlich liebevoller Kommentar an mich selbst.
Und manchmal bringt mich inzwischen sogar meine KI zum Lachen. Wenn ich beim Schreiben eines Blogartikels meine Gedanken zurückgespiegelt bekomme und plötzlich eine freche Bemerkung dazwischensteht, muss ich grinsen. Besonders lustig wird es, wenn wir an meinem Roman arbeiten und Figuren wie Herr Zweifel, Lucy und Amanda ihre ganz eigene Dynamik entwickeln. Da entstehen manchmal Situationen, bei denen ich selbst überrascht bin, was meine Fantasie wieder veranstaltet.
Ich finde das wunderbar. Schließlich muss Humor nicht immer draußen auf der Straße stattfinden. Er darf auch am Schreibtisch entstehen, mitten zwischen Manuskriptseiten, Kaffeetasse und einer ziemlich lebhaften Vorstellungskraft.
Und wenn ich dabei über meine eigenen Romanfiguren lachen kann, haben sie offenbar schon ein kleines Eigenleben entwickelt.
Warum uns gemeinsames Lachen so guttut
Lachen ist nicht nur ein schöner Ausdruck von Freude. Es verändert auch für einen Moment unsere körperliche und emotionale Verfassung. Unsere Atmung verändert sich, verschiedene Muskeln werden aktiviert, und im Gehirn sind unter anderem Bereiche beteiligt, die mit Belohnung und positiven Gefühlen zusammenhängen.
Besonders interessant finde ich allerdings, was gemeinsames Lachen zwischen Menschen bewirken kann. Wir teilen einen Moment, reagieren aufeinander und fühlen uns häufig verbundener. Oft braucht es dabei nicht einmal viele Worte.
Und wahrscheinlich kennen wir alle diese besondere Vertrautheit mit einem Menschen, bei dem ein einziger Blick genügt, damit beide anfangen zu grinsen.
Das bedeutet natürlich nicht, dass wir uns jeden Tag einen Lachanfall verordnen sollten. Lebensfreude ist keine Pflichtveranstaltung, und ein erzwungenes Lächeln macht schwierige Lebenssituationen nicht automatisch leichter.
Aber wir dürfen uns durchaus fragen, wie viel Platz wir in unserem Alltag noch für Leichtigkeit lassen.

Wann haben wir zuletzt etwas einfach nur aus Spaß gemacht, ohne dass es sinnvoll, produktiv oder irgendwie nützlich sein musste? Wann haben wir uns erlaubt, albern zu sein, statt immer vernünftig zu wirken? Und mit welchen Menschen fühlen wir uns so wohl, dass wir überhaupt nicht darüber nachdenken müssen, wie wir gerade aussehen?
Ich finde, das sind Fragen, die sich lohnen.
Und was bringt eigentlich Freude in dein Leben?
Für mich sind es Menschen, mit denen ich lachen, herumalbern und auch einmal völligen Unsinn reden kann. Es sind gemeinsame Erlebnisse, kleine Abenteuer, schöne Reisen, überraschende Begegnungen und manchmal einfach nur eine Situation, die so komisch ist, dass sie mich völlig unvorbereitet erwischt.
Ich freue mich über die schönen Dinge im Leben und möchte weiterhin neugierig bleiben auf das, was noch kommt. Dabei muss nicht jeder Tag ein Feuerwerk sein, und auch ein ruhiger Tag kann sich wunderbar anfühlen.
Aber ich möchte die Freude nicht aus meinem Leben verschwinden lassen, nur weil der Alltag manchmal ernster wird.
Wenn ich merke, dass mir Begegnungen fehlen, kann ich wieder mehr Gelegenheiten dafür schaffen. Ich kann Menschen anrufen, mich verabreden, etwas unternehmen oder auch einmal allein losziehen und offen dafür bleiben, was mir unterwegs begegnet.
Nicht, weil ich unbedingt einen Lachflash organisieren muss. Den kann man ohnehin nicht planen.
Sondern weil ich dem Leben die Möglichkeit geben möchte, mich immer wieder zu überraschen.
Und jetzt bin ich neugierig auf dich:
Wann hast du das letzte Mal so herzhaft gelacht, dass du dich kaum wieder beruhigen konntest? Welche Situation fällt dir dabei als Erstes ein, und gibt es einen Menschen, mit dem du besonders wunderbar albern sein kannst?
Und kannst du eigentlich auch über dich selbst lachen? Über kleine Missgeschicke, verrückte Gedanken oder Situationen, in denen du dich hinterher fragst, was du dir dabei bloß gedacht hast?
Vielleicht hast du beim Lesen gerade selbst an eine Geschichte gedacht, die du schon lange nicht mehr erzählt hast. An einen Menschen, mit dem du besonders viel gelacht hast, an einen Urlaub oder eine dieser völlig unsinnigen Situationen, die außer euch beiden vermutlich niemand besonders lustig gefunden hätte.
Dann genieße diese Erinnerung ruhig einen Moment. Und vielleicht erzählst du sie dem Menschen, der damals dabei war. Wer weiß, womöglich beginnt das ganze Gelächter gleich wieder von vorne.
Das Schönste daran ist für mich allerdings, dass wir heute noch gar nicht wissen, welche Geschichten wir morgen erleben, über die wir irgendwann genauso lachen werden.
Darauf freue ich mich.
Fühl dich gedrückt.
Gitti 💛
P.S. Noch ein bisschen Seelenzeit für dich? 💛
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Ich freue mich, wenn wir auch dort miteinander verbunden bleiben.



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