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Du willst einfach nur abschalten – aber du kommst nicht bei dir an


Kennst du das eigentlich auch?

Es ist kein Zufall, dass mir genau diese Szenen immer wieder begegnen. Nicht nur in meinen Coachings, sondern auch im ganz normalen Alltag. Wenn ich durch die Straßen gehe, Menschen beobachte oder einfach nur wahrnehme, wie viele Frauen und auch Männer durch ihren Tag gehen – angespannt, in Gedanken, selten wirklich bei sich. Nach außen wirkt alles organisiert, geregelt, scheinbar im Griff. Und gleichzeitig liegt da etwas darunter, das man spürt, wenn man einen Moment länger hinschaut.


Am Abend zeigt sich das oft besonders deutlich. Du sitzt auf dem Sofa, das Handy in der Hand, während im Hintergrund der Fernseher läuft. Neben dir vielleicht dein Partner, körperlich anwesend, aber innerlich genauso weit weg. Im Nebenraum sind noch Geräusche, der Tag ist noch nicht ganz zu Ende. Und dann gibt es diesen einen kurzen Moment, in dem du innehältst und denkst: Eigentlich interessiert mich das alles gar nicht. Und fast im selben Atemzug kommt der nächste Gedanke: Ich muss jetzt einfach noch durchhalten, der Tag ist noch nicht vorbei. Morgen wird alles besser. Morgen nehme ich mir Zeit für mich. Morgen ist ein neuer Tag.


Und genau hier beginnt etwas, das viele übergehen.


Denn seien wir ehrlich: Es geht nicht um das Handy. Es geht nicht um den Fernseher. Es geht nicht um den Abend. Es geht um dich. Um diesen einen Moment, in dem du die Möglichkeit hättest, einmal bewusst wahrzunehmen, was eigentlich los ist. Ehrlich hinzuschauen. Kurz innezuhalten. Und stattdessen lenkst du dich wieder ab.


Warum?


Warum bleibst du nicht einfach mal bei dir?

Warum weichst du genau diesem Moment aus?



Vielleicht nicht, weil du es nie gelernt hast, sondern weil du es anders gelernt hast. Weil dir vorgelebt wurde, dass Alltag eben so ist. Dass Beziehungen sich verändern. Dass dieses „Leichte“ irgendwann verschwindet. Dass man weitermacht, sich zusammenreißt und nicht bei jeder inneren Regung stehen bleibt. Und ja, das Leben verändert sich. Aber das bedeutet nicht, dass du dich selbst dabei verlieren musst.


Vielleicht glaubst du, dass jetzt nicht der richtige Moment ist, ehrlich hinzuschauen. Vielleicht denkst du, du musst stark sein, dich im Griff haben, darfst dich nicht „so zeigen“. Vielleicht hast du Angst, dass andere dich bewerten könnten.

Dass sie denken: Was ist denn mit ihr los?


Aber die Wahrheit ist: Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was wirklich in dir vorgeht. Sie sehen dein Verhalten, aber nicht deine Geschichte. Sie interpretieren – und du richtest dich danach aus.


Und genau das ist der Punkt, an dem du dich selbst verlässt.


Achtsamkeit bedeutet nicht nur, dich selbst besser wahrzunehmen. Achtsamkeit bedeutet auch, im Miteinander anders zu werden. Weniger schnell zu urteilen. Weniger zu bewerten. Mehr Raum zu lassen für das, was wir nicht sofort verstehen. Vielleicht ist die Frau, die gerade still ist, nicht distanziert, sondern einfach erschöpft. Vielleicht ist der Mann, der sich zurückzieht, nicht gleichgültig, sondern gerade mit sich selbst beschäftigt. Vielleicht wäre es an der Zeit, nicht sofort zu urteilen, sondern einen Schritt zurückzugehen und zu denken: Es wird einen Grund geben.


Und gleichzeitig gilt das auch für dich.


Du musst dich nicht erklären. Du musst dich nicht rechtfertigen. Und du musst auch niemanden analysieren, um ihn zu verstehen. Ich kenne dieses Muster selbst – dieses ständige Versuchen, das Verhalten des anderen zu deuten, zu verstehen, Lösungen zu finden. In der Hoffnung, Nähe herzustellen. Aber echte Verbindung entsteht nicht durch Analyse. Sie entsteht durch Präsenz. Und manchmal auch dadurch, dass du den anderen einfach sein lässt.


Und während du vielleicht gerade noch auf diesem Sofa sitzt, das Handy in der Hand, könnte genau jetzt der Moment sein, in dem du dich entscheidest, das Handy aus der Hand zu legen, kurz die Augen zu schließen, tief einzuatmen und dich zu fragen:


Will ich das wirklich so weitermachen?


Nicht morgen. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.



🌿 Wenn du tiefer gehen möchtest


Wenn dich solche Momente berühren und du spürst, dass da mehr in dir ist, dann darfst du anfangen, genauer hinzuschauen. Genau dafür teile ich regelmäßig Impulse aus meiner Arbeit als Achtsamkeitstrainerin – kleine, alltagstaugliche Gedanken, die dich zurück zu dir bringen.


👉 Du kannst dich dafür gern in meinen Newsletter eintragen und einmal pro Woche einen achtsamen Impuls erhalten.


Und wenn du merkst, dass du nicht nur lesen, sondern wirklich etwas verändern möchtest, dann findest du in meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess einen Raum, in dem genau das möglich ist. Nicht theoretisch, sondern ehrlich und begleitet.



✨ Abschluss

Vielleicht ist es kein großer Umbruch, der alles verändert. Vielleicht ist es einfach dieser eine Moment, in dem du aufhörst, dich abzulenken und anfängst, dir selbst wirklich zu begegnen.

 
 
 

Warum ich dieses Workbook geschrieben habe und woran du merkst, dass du es vielleicht brauchst


3 Wochen Klarheitsprozess
3 Wochen Klarheitsprozess

Es gibt einen Moment, den viele Frauen kennen, aber selten wirklich ernst nehmen. Es ist kein großer Zusammenbruch, kein dramatischer Punkt, an dem plötzlich nichts mehr geht. Es ist viel leiser. Du funktionierst, du bist da, du erledigst dein Leben und gleichzeitig ist da dieses Gefühl, dass irgendetwas nicht mehr ganz stimmt. Nicht greifbar, nicht konkret, aber spürbar. So ein leises inneres Ziehen, das sich oft erst dann zeigt, wenn es für einen kurzen Moment still wird.


Gerade Frauen ab 40 tragen oft so viel, dass es nach außen völlig selbstverständlich wirkt. Du bist verlässlich im Job, übernimmst Verantwortung, denkst mit und organisierst. Vielleicht bist du gleichzeitig Mutter, Partnerin, Tochter – diejenige, die alles zusammenhält, die einspringt, die mitfühlt, die Lösungen findet. Und irgendwo in all dem bist auch noch du. Oder vielleicht eher: Du warst es einmal deutlicher als jetzt.


Ein leiser Punkt, an dem etwas nicht mehr stimmt


Ich begegne genau diesem Punkt immer wieder. In Gesprächen, in meinen Coachings und auch in meiner eigenen Geschichte. Frauen, die stark sind, die ihr Leben im Griff haben und bei denen trotzdem irgendwann dieser Moment kommt, in dem sie merken: „So wie es gerade ist, fühlt es sich nicht mehr richtig an.“ Nicht falsch genug, um sofort alles zu verändern, und gleichzeitig auch nicht mehr stimmig genug, um einfach weiterzumachen wie bisher.


Und genau aus diesem Zwischenraum heraus ist mein Arbeitsheft „3 Wochen Klarheitsprozess“ entstanden. Nicht, weil ich eine Methode entwickeln wollte, sondern weil ich gesehen habe, wie viele zwar spüren, dass etwas nicht stimmt, aber nicht wirklich hinschauen. Weil der Alltag weiterläuft. Weil andere Menschen etwas brauchen. Weil es leichter ist, sich abzulenken, als ehrlich zu werden.


Und gleichzeitig wächst da etwas im Inneren, das immer leiser wird: das eigene Gefühl für sich selbst. Was brauche ich eigentlich? Was will ich wirklich? Und bin ich überhaupt noch auf meinem Weg – oder funktioniere ich nur noch?


Genau hier setzt mein Arbeitsheft an. Nicht als Ratgeber und nicht als Sammlung von Tipps, sondern als Raum für echte Reflexion. Ein Raum, in dem du dir selbst wieder näherkommst. In dem du nicht nur Antworten findest, sondern dich erinnerst – daran, wer du bist, jenseits von Rollen, Erwartungen und Verantwortung. Daran, was dir wirklich wichtig ist. Und vielleicht auch daran, was du irgendwann einmal wolltest, bevor alles so voll geworden ist.


Es geht nicht darum, ein neues Leben zu erschaffen. Sondern darum, dich selbst wieder klarer zu sehen. Schritt für Schritt. Ehrlich. In deinem Tempo.


7 ehrliche Fragen an dich


Vielleicht gehst du die folgenden Aussagen einmal ganz in Ruhe für dich durch – ohne Druck, einfach ehrlich:

  • Du bist oft müde, aber kommst trotzdem schwer zur Ruhe.

  • Du hast das Gefühl, ständig „on“ zu sein, selbst wenn gerade gar nichts passiert.

  • Du sagst häufig „Es geht schon“, obwohl es sich innerlich eigentlich anders anfühlt.

  • Du übernimmst Verantwortung, auch dann, wenn sie gar nicht wirklich deine ist.

  • Du spürst, dass du dich selbst irgendwo auf der Strecke gelassen hast, aber findest im Alltag kaum Raum, dich darum zu kümmern.

  • Du funktionierst – aber echte Präsenz, dieses wirkliche „Da sein“, ist selten geworden.

  • Und irgendwo tief drin weißt du, dass sich etwas verändern müsste, aber du schiebst es vor dir her, weil gerade einfach keine Zeit dafür ist.


Wenn du dich hier wiedererkennst


Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass du mehr als fünf dieser Punkte mit „Ja“ beantworten würdest, dann ist das kein Zeichen dafür, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es ist eher ein sehr klares Signal, dass du dich selbst gerade zu wenig im Blick hast.

Und genau an diesem Punkt bringt es nichts, dich noch mehr anzustrengen, noch disziplinierter zu werden oder noch besser zu funktionieren. Was es stattdessen braucht, ist ein Moment des Innehaltens. Einen Raum, in dem du ehrlich hinschauen kannst, ohne Druck, ohne Bewertung und ohne sofort etwas verändern zu müssen.


Denn Erschöpfung entsteht nicht nur durch das, was du tust, sondern oft durch das, was du dauerhaft nicht anschaust: die Gedanken, die du wegschiebst, die Gefühle, die du übergehst, und die Grenzen, die du spürst, aber nicht setzt.



Warum Klarheit nichts mit Optimierung zu tun hat


Genau dafür habe ich dieses Workbook geschrieben. Nicht als To-do-Liste und nicht als Selbstoptimierungs-Tool, sondern als einen Raum, in dem du dir selbst wieder begegnen kannst. In dem du nicht funktionieren musst, nicht stark sein musst und nicht alles im Griff haben musst, sondern einfach ehrlich mit dir sein darfst.


Die Fragen darin sind bewusst nicht „schön“, sondern echt. Sie laden dich nicht dazu ein, schnell Antworten zu finden, sondern wirklich hinzuspüren – vielleicht auch an Stellen, an denen du sonst eher weitergehen würdest. Und genau darin liegt ihre Kraft.


Denn Klarheit entsteht nicht dadurch, dass du alles richtig machst. Sie entsteht in dem Moment, in dem du aufhörst, dir selbst auszuweichen.


Vielleicht merkst du beim Lesen gerade, dass da etwas in dir ist. Kein großes Drama, aber auch kein echtes „alles gut“. Eher so ein leiser innerer Impuls, der sagt: „Ich sollte da mal hinschauen.“ Wenn das so ist, dann nimm dieses Gefühl ernst. Du musst nicht sofort dein ganzes Leben verändern, aber du kannst anfangen.


Eine Alternative, die in dein Leben passt


Sicherlich kennst du diese Angebote, die gerade überall auftauchen. Retreats, Auszeiten, Wochenenden nur für dich. Ein paar Tage raus aus dem Alltag, um wieder bei dir anzukommen. Und ja – solche Räume können unglaublich wertvoll sein.

Doch gleichzeitig erlebe ich viele Frauen, die genau an diesem Punkt innerlich aussteigen. Nicht, weil sie nicht wollen. Sondern weil es gerade nicht möglich ist.


Weil da Kinder sind. Weil Verantwortung da ist. Weil der Alltag nicht einfach pausiert werden kann. Oder weil es sich im Moment einfach nicht stimmig anfühlt, mehrere Tage „wegzugehen“.


Und genau deshalb habe ich mich bewusst für einen anderen Weg entschieden.

Einen Weg, der dich nicht aus deinem Leben herausnimmt – sondern dich in deinem Alltag begleitet.


Mein 3-Wochen-Klarheitsprozess ist wie ein Raum, der sich in dein Leben integriert. Du nimmst dir bewusst Zeit für dich, aber du bleibst gleichzeitig in deinem echten Alltag. Genau dort, wo deine Muster sichtbar werden. Genau dort, wo Veränderung wirklich stattfindet.


Über drei Wochen hinweg begleite ich dich Schritt für Schritt. Mit klaren Impulsen, ehrlichen Fragen und regelmäßigen Live-Terminen, in denen du nicht alleine bist mit dem, was sich zeigt. Wir treffen uns einmal pro Woche im Zoom, gehen gemeinsam tiefer und schaffen einen Raum, in dem du dich zeigen darfst – so wie du bist.

Und am Ende steht kein „fertiges Ergebnis“, sondern etwas viel Wertvolleres: mehr Klarheit, mehr Verbindung zu dir selbst und das Gefühl, dich wieder ein Stück mehr zu spüren.


Vielleicht ist genau das die Form von Unterstützung, die gerade zu deinem Leben passt. Nicht als Flucht aus dem Alltag – sondern als bewusster Schritt mitten darin.


Dein nächster Schritt


Wenn du dir dafür einen klaren, geführten Rahmen wünschst, dann kannst du hier mit meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess starten. Nimm dir Zeit dafür. In deinem Tempo. Ehrlich. Für dich.

Und wenn du spürst, dass du dabei nicht alleine gehen möchtest, begleite ich dich gern ein Stück auf diesem Weg.


Vielleicht ist genau jetzt nicht der Moment, in dem du noch mehr leisten musst, sondern der Moment, in dem du innehältst. Der Moment, in dem du beginnst, dich wieder ernst zu nehmen und dir selbst zuzuhören.


Denn oft braucht es keine großen Veränderungen, sondern nur diesen einen Schritt: zurück zu dir.


„Klarheit entsteht nicht, wenn du alles im Griff hast. Sondern wenn du aufhörst, dir selbst auszuweichen.“

Und vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, damit zu beginnen.


Wenn du also beim Lesen gemerkt hast, dass es Zeit ist, dir selbst wieder mehr Raum zu geben, dann findest du auf meiner Website unter www.herzsamkeit.de alle ausführlichen Informationen zum 3-Wochen-Klarheitsprozess, zum Arbeitsheft, zu den Inhalten und zu den Preisen. Schau dich dort gern in Ruhe um oder schreib mir direkt, wenn du Fragen hast.



Der 3-Wochen-Klarheitsprozess ist ein achtsam geführter Raum aus Reflexion, Workbook und persönlicher Begleitung, in dem du dich Schritt für Schritt wieder spürst, deine Klarheit zurückgewinnst und dich selbst nicht länger im Alltag verlierst.

 
 
 

Ein liebevoller Kompass zwischen Herz, Ruhe und Schaffenskraft
Ein liebevoller Kompass zwischen Herz, Ruhe und Schaffenskraft









Das Jahr 2025 war intensiv, schön und lehrreich. Ich habe mich selbst neu entdeckt – zwischen Stille, Schaffenskraft und Momenten, in denen ich einfach nur Mensch war.

Im letzten Quartal möchte ich bewusst gestalten, erleben, spüren. Nicht mehr müssen, sondern dürfen.


Diese Liste ist kein To-Do, sondern ein To-Feel – ein Kompass durch die kommenden Wochen, mit Herz, Verstand und Leichtigkeit.


💫 Business & Herzsamkeit


  1. Mein zweites Journal „Zurück zu mir – 12 Wochen Selbstverbindungsreise“ fertigstellen und veröffentlichen.


  2. Eine 3-Tage-Begleitung vorbereiten, die Menschen hilft, wieder in ihre Kraft zu finden.


  3. Alle Texte für den Adventskalender vollenden – 24 Botschaften voller Licht und Sanftheit.


  4. Ein Konzept für einen Herzsamkeit-Abend entwickeln, der Erschöpfung in innere Aufrichtung verwandelt.


  5. Sichtbar bleiben, ohne mich zu überfordern – Inhalte teilen, wenn sie aus Klarheit entstehen.


Gedanke: Vielleicht kennst du dieses Gefühl, wenn Arbeit nicht wie Arbeit wirkt, sondern wie ein sanftes Weitergeben. Genau das wünsche ich mir für diese Projekte, dass sie heilen dürfen, auch ohne zu müssen.


🌴 Reisen & Weite


  1. Nach Fuerteventura fliegen – Inselwind, Sonne und Meer spüren.


  2. Eine Rundfahrt machen, Betancuria besuchen und eine kleine Überfahrt nach Gran Canaria planen.


  3. Eindrücke und Gefühle in Worten und Bildern festhalten.


Gedanke: Weite ist für mich Freiheit. Über den Wolken wird alles leise. Vielleicht kennst du das: dieses tiefe, klare Atmen, wenn Wasser und Himmel sich berühren.


💆‍♀️ Gesundheit, Körper & Vitalität


  1. Einmal im Monat in die Sauna und Schwimmen gehen.


  2. Wöchentlich Yoga oder Dehnung – begleitet von Musik von Schiller (Love it)


  3. Mehr schlafen, regelmäßig offline sein.


  4. Frisch und bewusst essen, mit Lebensmitteln, die Energie schenken.


  5. Bis Jahresende 50×10.000 Schritte sammeln.


Gedanke: Bewegung, Ruhe, Genuss – manchmal ist Balance keine Leistung, sondern ein Lauschen auf das, was der Körper flüstert. Vielleicht gehst du ja auch gern zu zweit durch den Wald und spürst, wie Verbindung neue Energie schenkt.


🏡 Zuhause & Geborgenheit


  1. Mein Zuhause weiterhin als Ort der Ruhe und Inspiration pflegen.


  2. Alle Schubladen ausräumen und Platz für Neues schaffen.


  3. Die Wohnung liebevoll für die Weihnachtszeit vorbereiten.


  4. Mit meine Katze 'Maya' durch die Räume tanzen oder einfach zusammen auf dem Balkon sitzen.


Gedanke: Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl. Wenn Kerzen flackern, Musik leise klingt und das Herz still wird, weiße ich, dass Geborgenheit nichts kostet, aber alles verändert.


💖 Beziehungen & Begegnungen


  1. Ehrliche, klare Gespräche führen – mit Herz, ohne Erwartungen.


  2. Genussvolle Momente mit der Familie zu Weihnachten erleben.


  3. Zeit mit Freundinnen verbringen – Theater, Lachen, Leichtigkeit.


  4. Feste besuchen, tanzen, lachen, draußen atmen.


  5. Kleine Begegnungen groß werden lassen – z. B. in der Markthalle oder im Spielcafé um die Ecke.


  6. Respektvollen Umgang pflegen, auch wenn Meinungen auseinandergehen.


  7. Liebe aus dem Herzen leben – ehrlich, offen, authentisch.


Gedanke: Vielleicht kennst du das: Es gibt Menschen, die bleiben, selbst wenn sie noch nicht angekommen sind. Mein Herz gehört einem solchen Menschen. Und auch wenn Wege sich nicht immer sofort kreuzen, spüre ich die Kraft, die Verbindung schenkt.



🌱 Wachsen & Lernen


  1. Meine Ausbildung „Trauma-achtsam“ abschließen.


  2. Vier inspirierende Bücher lesen.


  3. Eine 30-Tage-Journaling-Challenge starten, um andere zum Schreiben zu inspirieren.


  4. Mit dem Thermomix achtsam experimentieren.


  5. Meine Website liebevoll überarbeiten – ruhig, klar, authentisch.


  6. Ein Wochenende im Schnee verbringen – Kälte außen, Wärme innen.


  7. Spanisch lernen – jede Sprache ein Schlüssel zu neuen Träumen.


Gedanke: Lernen hört nie auf. Vielleicht spürst du das auch – dieses Kribbeln, wenn du etwas Neues verstehst. Mich treibt die Neugier, die Freude am Verstehen und der Wunsch, immer wieder einen neuen Blickwinkel zu entdecken.


💜 Zurückgeben & Beitragen


  1. Menschen begleiten, die wieder zu sich selbst finden möchten.


  2. Herzsamkeit als Sprache der Heilung in die Welt tragen – durch Texte, Kurse und Begegnungen.


Gedanke: Herzsamkeit in Aktion bedeutet für mich, achtsam zu sprechen, nicht zu bewerten, zuzuhören. Vielleicht ist das größte Geschenk, das wir geben können, einfach da zu sein.


🌸 Abschlussgedanke


Ich weiß: Ich muss nicht alles schaffen. Diese Liste ist kein Maßstab, sondern ein Versprechen, mir selbst treu zu bleiben, achtsam zu leben und Freude zu spüren.

Manches wird entstehen, manches sich verändern. Und das ist gut so.

Alles, was wichtig ist, findet seinen Weg. Und alles, was mich ruft, darf noch kommen.



📨 In Verbindung bleiben


💌 Herzsamkeit Post

Wenn du dich nach regelmäßigen kleinen Momenten der Achtsamkeit sehnst,nach Worten, die dich erinnern, dass du schon genug bist –dann lade ich dich herzlich ein,

Teil meiner Herzsamkeit Post zu werden.


In unregelmäßigen Abständen sende ich dir liebevolle Inspirationen,Gedanken zum Innehalten und kleine Impulse aus meinem Coaching- & Journal-Universum. Kein Spam, kein Muss – einfach echte Herzsamkeit in deinem Postfach.



Denn alles, was du suchst, beginnt in dir –und wächst, wenn du ihm Raum gibst. 🌿


💞 Ein liebevoller Ausblick


Vielleicht ist diese To‑Want‑Liste auch eine kleine Erinnerung für dich.

Daran, dass du nicht warten musst, um zu beginnen, sondern dass jeder neue Schritt schon zählt. Wenn du dir wünschst, wieder tiefer bei dir anzukommen, stöbere gern auf meiner Website. Dort findest du weitere Informationen und Inspiration, die dich achtsam dabei unterstützen, zurück in deine Freude und innere Ruhe zu finden.



Was, wenn du dieses Jahr nicht im Stress beendest, sondern in tiefer Ruhe?


Wenn du dich selbst wieder spüren möchtest, begleite mich in meiner 3‑Tage‑Reise Stille Antworten - Raus aus der Erschöpfung. Gemeinsam mit meinem Journal wartet auf dich ein liebevoller Neustart in deine Lebensfreude.





Alles Liebe für Dich 💞💞💞,

Deine Gitti

 
 
 
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