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Kennst du diesen Moment, in dem dich etwas sofort triggert?


Kennst du das? Da sagt jemand etwas – vielleicht ganz nebenbei – und plötzlich bist du innerlich auf 180. Du fühlst dich angegriffen, unverstanden oder einfach nur genervt, und der erste Gedanke ist ziemlich klar: Ganz ehrlich, die anderen sind schuld.

Hätte sie das anders gesagt, hätte er sich anders verhalten, wäre die Situation nicht so gewesen, dann wäre das alles gar nicht passiert. Und für einen Moment fühlt sich das auch absolut stimmig an.


Bis du ein bisschen genauer hinschaust.


Eine Frau hat mir einmal von einer Situation im Job erzählt. Eine Kollegin kam morgens rein und sagte völlig erschöpft, dass sie zu Hause gerade alles alleine stemmen muss, weil ihr Partner sich nicht wirklich einbringt. Eigentlich ein ganz normaler Satz, nichts Dramatisches – und trotzdem hat genau dieser Satz etwas in ihr ausgelöst. Kein Mitgefühl, kein „Oh, das klingt anstrengend“, sondern eher ein inneres Zusammenziehen. Ein Widerstand, der sofort da war, ohne dass sie ihn wirklich greifen konnte.

Und innerlich war sie plötzlich nicht mehr offen, nicht mehr verbunden, sondern angespannt, fast schon wütend – auf eine Kollegin, die ihr eigentlich gar nichts getan hatte.


Und genau hier wird es spannend.


Warum reagierst du so stark?


Denn es gibt nicht nur die eine Erklärung. Vielleicht hat sie selbst jahrelang alles alleine getragen und sich nie wirklich Unterstützung erlaubt. Vielleicht hat sie gelernt, dass sie stark sein muss, dass sie es alleine schaffen muss, weil es niemand anderes für sie tut. Und vielleicht steckt dahinter nicht nur Stärke, sondern auch etwas anderes: die Angst, die Kontrolle abzugeben. Denn Kontrolle gibt Sicherheit. Wenn ich alles selbst mache, weiß ich, wie es läuft. Ich muss mich nicht darauf verlassen, dass jemand anderes es „richtig“ macht. Ich muss mich nicht öffnen, nicht abhängig machen, nicht riskieren, enttäuscht zu werden. Und so entsteht mit der Zeit ein Muster, das sich fast selbstverständlich anfühlt: Ich mach das schon.


Doch wenn dann jemand kommt und ausspricht, dass es gerade zu viel ist, dass Unterstützung fehlt, dass etwas nicht funktioniert, trifft das genau diesen wunden Punkt. Nicht, weil die andere etwas falsch macht, sondern weil sie etwas anspricht, was man sich selbst nie erlaubt hat.


Und vielleicht ist genau hier ein Moment, einmal anders hinzuschauen.



Was würde diese Frau heute ihrer jüngeren Version sagen?


Würde sie ihr wirklich raten, alles alleine zu tragen? Oder würde sie ihr vielleicht sagen: Du darfst dir Hilfe holen. Du musst das nicht alles selbst schaffen. Du darfst dich zeigen, auch wenn es sich ungewohnt anfühlt.


Denn das, was sie ihrer jüngeren Version heute mitgeben würde, wäre vielleicht genau das, was ihre Kollegin gerade braucht. Nur dass sie es in diesem Moment nicht sehen kann, weil sie selbst noch in ihrer alten Geschichte feststeckt.


Achtsamkeit beginnt genau hier


Und genau da verlierst du dich.

Nicht, weil du ein schlechter Mensch bist, sondern weil du in diesem Moment nicht mehr bei dir bist, sondern mitten in einer alten Geschichte, die noch nicht wirklich gesehen wurde.


Und jetzt mal ganz ehrlich: Wie oft passiert dir genau das? Dass dich etwas triggert, obwohl es auf den ersten Blick gar nicht so groß ist? Dass du innerlich sofort reagierst, bewertest, dich vergleichst – und vielleicht erst viel später merkst, dass es eigentlich gar nicht um die andere Person ging?


Das sind keine Zufälle. Das sind Hinweise.


Und genau hier beginnt Achtsamkeit. Nicht in den Momenten, in denen alles ruhig ist, sondern genau dann, wenn es dich erwischt.


Denn am Ende liegt es immer auch bei dir, wie du eine Situation aufnimmst, wie du dich darauf einlässt und wie du damit umgehst. Ob du dich hineinsteigerst, wütend wirst oder ob du kurz innehältst, durchatmest und dir bewusst machst: Das ist ihre Version. Ich habe meine eigene.


Und genau darin liegt deine Freiheit.


Drei ehrliche Fragen an dich


Wenn du magst, stell dir einmal ganz ehrlich diese Fragen:


  • Wann habe ich mich das letzte Mal über etwas aufgeregt, das eigentlich gar nicht so groß war?

  • Was genau hat mich daran so getroffen?

  • Und kenne ich dieses Gefühl vielleicht schon von früher?


Diese Fragen sind keine Analyse. Sie sind eine Einladung.


Und vielleicht beginnt genau in diesem Moment etwas Neues. Nicht, weil sich die anderen verändern, sondern weil du anders hinschaust.


Und wenn du merkst, dass genau solche Situationen dich immer wieder einholen und du tiefer hinschauen möchtest, dann darfst du dir Unterstützung holen.


👉 In meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess schauen wir genau auf diese Muster – ehrlich, ohne Druck, Schritt für Schritt.


👉 Und wenn du erstmal klein anfangen möchtest: In meinem Newsletter teile ich regelmäßig Impulse aus genau solchen Alltagssituationen. Direkt, ehrlich und ohne Schönreden.


Vielleicht ist genau das der Moment, in dem du aufhörst zu sagen:

„Die anderen sind schuld.“

Und anfängst, dich selbst wirklich zu sehen.

Diese Momente... Diese kleinen Situationen, in denen plötzlich mehr hochkommt, als du erwartet hast... Kenne ich auch.


Und genau deshalb schreibe ich darüber. Nicht, weil ich alles besser weiß – sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst in solchen Momenten zu verlieren.


Denn, wenn ich eines gelernt habe, dann das: Es geht nicht darum, keine Trigger mehr zu haben. Es geht darum, sie zu erkennen. Und jedes Mal, wenn du einen Moment früher innehältst, veränderst du etwas. Nicht im Außen, aber in dir.


Vielleicht ist genau das der Anfang - nicht perfekt reagieren zu müssen, sondern einfach mal ehrlich hinzuschauen.


Wenn dich der Text beim Lesen an eine Situation erinnert hat oder etwas in dir ausgelöst hat, dann schreib mir gerne. Ich freue mich auf den Austausch mit dir.


Fühl dich gedrückt Gitti 💛

 
 
 

Du willst einfach nur abschalten – aber du kommst nicht bei dir an


Kennst du das eigentlich auch?

Es ist kein Zufall, dass mir genau diese Szenen immer wieder begegnen. Nicht nur in meinen Coachings, sondern auch im ganz normalen Alltag. Wenn ich durch die Straßen gehe, Menschen beobachte oder einfach nur wahrnehme, wie viele Frauen und auch Männer durch ihren Tag gehen – angespannt, in Gedanken, selten wirklich bei sich. Nach außen wirkt alles organisiert, geregelt, scheinbar im Griff. Und gleichzeitig liegt da etwas darunter, das man spürt, wenn man einen Moment länger hinschaut.


Am Abend zeigt sich das oft besonders deutlich. Du sitzt auf dem Sofa, das Handy in der Hand, während im Hintergrund der Fernseher läuft. Neben dir vielleicht dein Partner, körperlich anwesend, aber innerlich genauso weit weg. Im Nebenraum sind noch Geräusche, der Tag ist noch nicht ganz zu Ende. Und dann gibt es diesen einen kurzen Moment, in dem du innehältst und denkst: Eigentlich interessiert mich das alles gar nicht. Und fast im selben Atemzug kommt der nächste Gedanke: Ich muss jetzt einfach noch durchhalten, der Tag ist noch nicht vorbei. Morgen wird alles besser. Morgen nehme ich mir Zeit für mich. Morgen ist ein neuer Tag.


Und genau hier beginnt etwas, das viele übergehen.


Denn seien wir ehrlich: Es geht nicht um das Handy. Es geht nicht um den Fernseher. Es geht nicht um den Abend. Es geht um dich. Um diesen einen Moment, in dem du die Möglichkeit hättest, einmal bewusst wahrzunehmen, was eigentlich los ist. Ehrlich hinzuschauen. Kurz innezuhalten. Und stattdessen lenkst du dich wieder ab.


Warum?


Warum bleibst du nicht einfach mal bei dir?

Warum weichst du genau diesem Moment aus?



Vielleicht nicht, weil du es nie gelernt hast, sondern weil du es anders gelernt hast. Weil dir vorgelebt wurde, dass Alltag eben so ist. Dass Beziehungen sich verändern. Dass dieses „Leichte“ irgendwann verschwindet. Dass man weitermacht, sich zusammenreißt und nicht bei jeder inneren Regung stehen bleibt. Und ja, das Leben verändert sich. Aber das bedeutet nicht, dass du dich selbst dabei verlieren musst.


Vielleicht glaubst du, dass jetzt nicht der richtige Moment ist, ehrlich hinzuschauen. Vielleicht denkst du, du musst stark sein, dich im Griff haben, darfst dich nicht „so zeigen“. Vielleicht hast du Angst, dass andere dich bewerten könnten.

Dass sie denken: Was ist denn mit ihr los?


Aber die Wahrheit ist: Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was wirklich in dir vorgeht. Sie sehen dein Verhalten, aber nicht deine Geschichte. Sie interpretieren – und du richtest dich danach aus.


Und genau das ist der Punkt, an dem du dich selbst verlässt.


Achtsamkeit bedeutet nicht nur, dich selbst besser wahrzunehmen. Achtsamkeit bedeutet auch, im Miteinander anders zu werden. Weniger schnell zu urteilen. Weniger zu bewerten. Mehr Raum zu lassen für das, was wir nicht sofort verstehen. Vielleicht ist die Frau, die gerade still ist, nicht distanziert, sondern einfach erschöpft. Vielleicht ist der Mann, der sich zurückzieht, nicht gleichgültig, sondern gerade mit sich selbst beschäftigt. Vielleicht wäre es an der Zeit, nicht sofort zu urteilen, sondern einen Schritt zurückzugehen und zu denken: Es wird einen Grund geben.


Und gleichzeitig gilt das auch für dich.


Du musst dich nicht erklären. Du musst dich nicht rechtfertigen. Und du musst auch niemanden analysieren, um ihn zu verstehen. Ich kenne dieses Muster selbst – dieses ständige Versuchen, das Verhalten des anderen zu deuten, zu verstehen, Lösungen zu finden. In der Hoffnung, Nähe herzustellen. Aber echte Verbindung entsteht nicht durch Analyse. Sie entsteht durch Präsenz. Und manchmal auch dadurch, dass du den anderen einfach sein lässt.


Und während du vielleicht gerade noch auf diesem Sofa sitzt, das Handy in der Hand, könnte genau jetzt der Moment sein, in dem du dich entscheidest, das Handy aus der Hand zu legen, kurz die Augen zu schließen, tief einzuatmen und dich zu fragen:


Will ich das wirklich so weitermachen?


Nicht morgen. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.



🌿 Wenn du tiefer gehen möchtest


Wenn dich solche Momente berühren und du spürst, dass da mehr in dir ist, dann darfst du anfangen, genauer hinzuschauen. Genau dafür teile ich regelmäßig Impulse aus meiner Arbeit als Achtsamkeitstrainerin – kleine, alltagstaugliche Gedanken, die dich zurück zu dir bringen.


👉 Du kannst dich dafür gern in meinen Newsletter eintragen und einmal pro Woche einen achtsamen Impuls erhalten.


Und wenn du merkst, dass du nicht nur lesen, sondern wirklich etwas verändern möchtest, dann findest du in meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess einen Raum, in dem genau das möglich ist. Nicht theoretisch, sondern ehrlich und begleitet.



✨ Abschluss

Vielleicht ist es kein großer Umbruch, der alles verändert. Vielleicht ist es einfach dieser eine Moment, in dem du aufhörst, dich abzulenken und anfängst, dir selbst wirklich zu begegnen.

 
 
 

Warum ich dieses Workbook geschrieben habe und woran du merkst, dass du es vielleicht brauchst


3 Wochen Klarheitsprozess
3 Wochen Klarheitsprozess

Es gibt einen Moment, den viele Frauen kennen, aber selten wirklich ernst nehmen. Es ist kein großer Zusammenbruch, kein dramatischer Punkt, an dem plötzlich nichts mehr geht. Es ist viel leiser. Du funktionierst, du bist da, du erledigst dein Leben und gleichzeitig ist da dieses Gefühl, dass irgendetwas nicht mehr ganz stimmt. Nicht greifbar, nicht konkret, aber spürbar. So ein leises inneres Ziehen, das sich oft erst dann zeigt, wenn es für einen kurzen Moment still wird.


Gerade Frauen ab 40 tragen oft so viel, dass es nach außen völlig selbstverständlich wirkt. Du bist verlässlich im Job, übernimmst Verantwortung, denkst mit und organisierst. Vielleicht bist du gleichzeitig Mutter, Partnerin, Tochter – diejenige, die alles zusammenhält, die einspringt, die mitfühlt, die Lösungen findet. Und irgendwo in all dem bist auch noch du. Oder vielleicht eher: Du warst es einmal deutlicher als jetzt.


Ein leiser Punkt, an dem etwas nicht mehr stimmt


Ich begegne genau diesem Punkt immer wieder. In Gesprächen, in meinen Coachings und auch in meiner eigenen Geschichte. Frauen, die stark sind, die ihr Leben im Griff haben und bei denen trotzdem irgendwann dieser Moment kommt, in dem sie merken: „So wie es gerade ist, fühlt es sich nicht mehr richtig an.“ Nicht falsch genug, um sofort alles zu verändern, und gleichzeitig auch nicht mehr stimmig genug, um einfach weiterzumachen wie bisher.


Und genau aus diesem Zwischenraum heraus ist mein Arbeitsheft „3 Wochen Klarheitsprozess“ entstanden. Nicht, weil ich eine Methode entwickeln wollte, sondern weil ich gesehen habe, wie viele zwar spüren, dass etwas nicht stimmt, aber nicht wirklich hinschauen. Weil der Alltag weiterläuft. Weil andere Menschen etwas brauchen. Weil es leichter ist, sich abzulenken, als ehrlich zu werden.


Und gleichzeitig wächst da etwas im Inneren, das immer leiser wird: das eigene Gefühl für sich selbst. Was brauche ich eigentlich? Was will ich wirklich? Und bin ich überhaupt noch auf meinem Weg – oder funktioniere ich nur noch?


Genau hier setzt mein Arbeitsheft an. Nicht als Ratgeber und nicht als Sammlung von Tipps, sondern als Raum für echte Reflexion. Ein Raum, in dem du dir selbst wieder näherkommst. In dem du nicht nur Antworten findest, sondern dich erinnerst – daran, wer du bist, jenseits von Rollen, Erwartungen und Verantwortung. Daran, was dir wirklich wichtig ist. Und vielleicht auch daran, was du irgendwann einmal wolltest, bevor alles so voll geworden ist.


Es geht nicht darum, ein neues Leben zu erschaffen. Sondern darum, dich selbst wieder klarer zu sehen. Schritt für Schritt. Ehrlich. In deinem Tempo.


7 ehrliche Fragen an dich


Vielleicht gehst du die folgenden Aussagen einmal ganz in Ruhe für dich durch – ohne Druck, einfach ehrlich:

  • Du bist oft müde, aber kommst trotzdem schwer zur Ruhe.

  • Du hast das Gefühl, ständig „on“ zu sein, selbst wenn gerade gar nichts passiert.

  • Du sagst häufig „Es geht schon“, obwohl es sich innerlich eigentlich anders anfühlt.

  • Du übernimmst Verantwortung, auch dann, wenn sie gar nicht wirklich deine ist.

  • Du spürst, dass du dich selbst irgendwo auf der Strecke gelassen hast, aber findest im Alltag kaum Raum, dich darum zu kümmern.

  • Du funktionierst – aber echte Präsenz, dieses wirkliche „Da sein“, ist selten geworden.

  • Und irgendwo tief drin weißt du, dass sich etwas verändern müsste, aber du schiebst es vor dir her, weil gerade einfach keine Zeit dafür ist.


Wenn du dich hier wiedererkennst


Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass du mehr als fünf dieser Punkte mit „Ja“ beantworten würdest, dann ist das kein Zeichen dafür, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es ist eher ein sehr klares Signal, dass du dich selbst gerade zu wenig im Blick hast.

Und genau an diesem Punkt bringt es nichts, dich noch mehr anzustrengen, noch disziplinierter zu werden oder noch besser zu funktionieren. Was es stattdessen braucht, ist ein Moment des Innehaltens. Einen Raum, in dem du ehrlich hinschauen kannst, ohne Druck, ohne Bewertung und ohne sofort etwas verändern zu müssen.


Denn Erschöpfung entsteht nicht nur durch das, was du tust, sondern oft durch das, was du dauerhaft nicht anschaust: die Gedanken, die du wegschiebst, die Gefühle, die du übergehst, und die Grenzen, die du spürst, aber nicht setzt.



Warum Klarheit nichts mit Optimierung zu tun hat


Genau dafür habe ich dieses Workbook geschrieben. Nicht als To-do-Liste und nicht als Selbstoptimierungs-Tool, sondern als einen Raum, in dem du dir selbst wieder begegnen kannst. In dem du nicht funktionieren musst, nicht stark sein musst und nicht alles im Griff haben musst, sondern einfach ehrlich mit dir sein darfst.


Die Fragen darin sind bewusst nicht „schön“, sondern echt. Sie laden dich nicht dazu ein, schnell Antworten zu finden, sondern wirklich hinzuspüren – vielleicht auch an Stellen, an denen du sonst eher weitergehen würdest. Und genau darin liegt ihre Kraft.


Denn Klarheit entsteht nicht dadurch, dass du alles richtig machst. Sie entsteht in dem Moment, in dem du aufhörst, dir selbst auszuweichen.


Vielleicht merkst du beim Lesen gerade, dass da etwas in dir ist. Kein großes Drama, aber auch kein echtes „alles gut“. Eher so ein leiser innerer Impuls, der sagt: „Ich sollte da mal hinschauen.“ Wenn das so ist, dann nimm dieses Gefühl ernst. Du musst nicht sofort dein ganzes Leben verändern, aber du kannst anfangen.


Eine Alternative, die in dein Leben passt


Sicherlich kennst du diese Angebote, die gerade überall auftauchen. Retreats, Auszeiten, Wochenenden nur für dich. Ein paar Tage raus aus dem Alltag, um wieder bei dir anzukommen. Und ja – solche Räume können unglaublich wertvoll sein.

Doch gleichzeitig erlebe ich viele Frauen, die genau an diesem Punkt innerlich aussteigen. Nicht, weil sie nicht wollen. Sondern weil es gerade nicht möglich ist.


Weil da Kinder sind. Weil Verantwortung da ist. Weil der Alltag nicht einfach pausiert werden kann. Oder weil es sich im Moment einfach nicht stimmig anfühlt, mehrere Tage „wegzugehen“.


Und genau deshalb habe ich mich bewusst für einen anderen Weg entschieden.

Einen Weg, der dich nicht aus deinem Leben herausnimmt – sondern dich in deinem Alltag begleitet.


Mein 3-Wochen-Klarheitsprozess ist wie ein Raum, der sich in dein Leben integriert. Du nimmst dir bewusst Zeit für dich, aber du bleibst gleichzeitig in deinem echten Alltag. Genau dort, wo deine Muster sichtbar werden. Genau dort, wo Veränderung wirklich stattfindet.


Über drei Wochen hinweg begleite ich dich Schritt für Schritt. Mit klaren Impulsen, ehrlichen Fragen und regelmäßigen Live-Terminen, in denen du nicht alleine bist mit dem, was sich zeigt. Wir treffen uns einmal pro Woche im Zoom, gehen gemeinsam tiefer und schaffen einen Raum, in dem du dich zeigen darfst – so wie du bist.

Und am Ende steht kein „fertiges Ergebnis“, sondern etwas viel Wertvolleres: mehr Klarheit, mehr Verbindung zu dir selbst und das Gefühl, dich wieder ein Stück mehr zu spüren.


Vielleicht ist genau das die Form von Unterstützung, die gerade zu deinem Leben passt. Nicht als Flucht aus dem Alltag – sondern als bewusster Schritt mitten darin.


Dein nächster Schritt


Wenn du dir dafür einen klaren, geführten Rahmen wünschst, dann kannst du hier mit meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess starten. Nimm dir Zeit dafür. In deinem Tempo. Ehrlich. Für dich.

Und wenn du spürst, dass du dabei nicht alleine gehen möchtest, begleite ich dich gern ein Stück auf diesem Weg.


Vielleicht ist genau jetzt nicht der Moment, in dem du noch mehr leisten musst, sondern der Moment, in dem du innehältst. Der Moment, in dem du beginnst, dich wieder ernst zu nehmen und dir selbst zuzuhören.


Denn oft braucht es keine großen Veränderungen, sondern nur diesen einen Schritt: zurück zu dir.


„Klarheit entsteht nicht, wenn du alles im Griff hast. Sondern wenn du aufhörst, dir selbst auszuweichen.“

Und vielleicht ist genau jetzt ein guter Moment, damit zu beginnen.


Wenn du also beim Lesen gemerkt hast, dass es Zeit ist, dir selbst wieder mehr Raum zu geben, dann findest du auf meiner Website unter www.herzsamkeit.de alle ausführlichen Informationen zum 3-Wochen-Klarheitsprozess, zum Arbeitsheft, zu den Inhalten und zu den Preisen. Schau dich dort gern in Ruhe um oder schreib mir direkt, wenn du Fragen hast.



Der 3-Wochen-Klarheitsprozess ist ein achtsam geführter Raum aus Reflexion, Workbook und persönlicher Begleitung, in dem du dich Schritt für Schritt wieder spürst, deine Klarheit zurückgewinnst und dich selbst nicht länger im Alltag verlierst.

 
 
 
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