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Zeit für eine Seelen-Renovierung

Kennst du das Gefühl, wenn die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings durch dein Fenster scheinen, du voller Energie bist und plötzlich der unaufgeräumte Schrank in der Ecke dich anstarrt? Genau so ist es auch mit unserer Seele! Sie hat Ecken und Winkel, in denen sich alte Gedankenmuster, nicht ausgesprochene Gefühle und längst überfällige Entscheidungen angesammelt haben. Zeit, den mentalen Staubwedel zu schwingen und Platz für neue Energie zu schaffen!

Aber keine Angst – wir reißen jetzt nicht gleich alle Wände ein. Dieser Frühjahrsputz für die Seele ist kein Abrissprojekt, sondern eine liebevolle Renovierung. Also schnapp dir eine Tasse Tee (oder ein Glas Wein, je nach Tageszeit) und lass uns gemeinsam entrümpeln! 🏡✨


Was sind deine Seelen-Staubfänger?

Jede Wohnung hat sie – diese Dinge, die wir jahrelang behalten, obwohl wir sie eigentlich nicht mehr brauchen. Und genauso gibt es mentale Staubfänger, die Platz wegnehmen und uns die Luft zum Atmen rauben:


🧹 Beruf: Unsicherheit über meine finanzielle Zukunft haben, mich von äußeren Erwartungen unter Druck setzen lassen oder Zeit mit Dingen zu verschwenden, die mich einfach nicht weiterbringen.

🧹 Freunde & Familie: Menschen, die nur nehmen, aber nie geben. Gespräche, die sich immer nur um Probleme drehen, aber keine Lösungen finden. Das ewige Gefühl, die Retterin für alle sein zu müssen.

🧹 Gesundheit & Wohlbefinden: Sich selbst immer hinten anstellen, Symptome ignorieren und sich vom Alltagsstress auffressen lassen.

🧹 Liebe & Partnerschaft: Warten auf jemanden, der sich nicht klar entscheidet. Beziehungen, die mehr Energie rauben als schenken.

🧹 Abenteuer & Lebensfreude: Das Leben auf „irgendwann“ verschieben. Der Glaube, dass man Abenteuer nur zu zweit erleben kann.

Kurz gesagt: Es ist Zeit für eine innere Aufräumaktion. Welche „alten Möbel“ dürfen gehen, damit du Platz für neue Energie schaffst? 🛋️🚪


Die Reset-Taste drücken – aber richtig!

Viele denken, Veränderung muss ein radikaler Neuanfang sein. Quasi das seelische Äquivalent zu „Ich kündige meinen Job, ziehe nach Bali und werde Kokosnussverkäuferin“. Dabei reicht es oft schon, kleine, bewusste Entscheidungen zu treffen:


🔄 Alte Gewohnheiten hinterfragen: Welche Denkmuster sind veraltet? Welche Geschichten erzählst du dir immer wieder, obwohl sie dir gar nicht mehr dienen?


🔄 Mentale Möbel rücken: Vielleicht reicht es schon, die Perspektive zu wechseln. Ein alter Glaubenssatz kann mit einem neuen Gedanken ersetzt werden – wie ein Sofa, das einfach besser ans Fenster passt. Mach aus dem alten Gedanken ein kraftvolles neues Mantra, schreib es auf eine bunte Karte und pack es in einen schönen Bilderrahmen. Häng ihn dir an deine Eingangstür – als tägliche Erinnerung an deine neue innere Ausrichtung!


🔄 Ein frischer Anstrich: Achtsamkeit hilft dabei, alte Emotionen loszulassen und sich für Neues zu öffnen. Dein Leben – deine Farben! Du wolltest schon immer ein kräftiges Rosa in dein Wohnzimmer bringen? Dann mach dein Leben bunt! 🎨✨


🔄 Upcycling statt Wegwerfen: Manchmal müssen wir gar nicht alles radikal loswerden – es reicht, ein paar Dinge neu zu gestalten. So wie ein altes Kallax-Regal mit einem DIY-Projekt zum stylischen Designerstück werden kann, können wir auch alte Gewohnheiten „aufpimpen“ und in eine positive Richtung lenken!


Neustart in der Lebensmitte – Fluch oder Segen?

Wenn die Kinder aus dem Haus sind und sich das Leben verändert, kann das zwei Dinge bedeuten: Entweder du fühlst dich wie eine leere Wohnung nach dem Auszug des letzten Mitbewohners oder du siehst es als Gelegenheit, endlich mal alles so einzurichten, wie du es willst!



Was wäre, wenn du diesen Abschnitt als Neubeginn siehst?Was wolltest du immer schon tun, hast es aber „wegen der Kinder“ oder „wegen der Arbeit“ nie getan?Wie wäre es, wenn du dir selbst genauso viel Aufmerksamkeit schenkst, wie du es jahrelang für andere getan hast?



Das ist dein Moment! Mach die Fenster auf, lass frische Luft rein und gestalte dein Leben nach deinen eigenen Vorstellungen. 🌷🌞


Rituale für deinen inneren Frühjahrsputz


Damit dein innerer Frühjahrsputz nicht nur eine einmalige Aufräumaktion bleibt, sondern wirklich nachhaltig wirkt, hier ein paar Ideen:


Morgendliches Seelen-Check-in: Bevor du loslegst, frag dich: Wie fühle ich mich heute? Was brauche ich wirklich?


Dankbarkeits-Minimalismus: Statt dich auf das zu konzentrieren, was fehlt, richte den Fokus auf das, was bereits schön ist.


Neues wagen: Statt nur über Veränderung nachzudenken, fang einfach an! Probier ein neues Hobby, ändere eine kleine Gewohnheit oder sag JA zu etwas, das du sonst immer abgelehnt hast.


Die „Müllabfuhr des Geistes“: Schreib einmal in der Woche auf, welche Gedanken du loslassen möchtest. Danach – verbrennen, zerreißen oder in den Papierkorb damit!


Fazit: Dein Seelen-Neuanfang beginnt jetzt!

Kein Frühjahrsputz ist perfekt, und das muss er auch nicht sein. Es geht nicht darum, alles auf einmal loszuwerden, sondern bewusster zu entscheiden, was bleiben darf.

Du musst nicht radikal alles umkrempeln – es reicht, ein Fenster zu öffnen und frische Energie hereinzulassen. Also:

Welchen ersten kleinen Schritt möchtest du heute gehen? 🚀💛






🌟 Reflexionsfrage: 

Gibt es einen schweren Gedanken oder ein Thema, das dich immer wieder nach unten zieht? Stell dir vor, du schreibst es auf einen Zettel, packst es in einen bunten Luftballon und lässt ihn in den Himmel steigen – bereit, Platz für Neues zu schaffen. 🎈✨




„Veränderung beginnt nicht mit einem großen Knall, sondern mit einem kleinen, bewussten Schritt.“


Lust auf mehr Klarheit & Leichtigkeit?

Wenn du tiefer in deinen persönlichen Seelen-Frühjahrsputz einsteigen willst, begleite ich dich gerne dabei! Mein Kurs „Herzsamkeit“ hilft dir, Ballast loszulassen, dich neu auszurichten und voller Energie in die Zukunft zu blicken.


Und psst… bald kommt mein E-Book für Frauen in der Lebensmitte, inklusive eines kleinen Online-Kurses. Bleib gespannt! 💖


Eine schöne Woche für dich, mit ganz viel Liebe, Gitti



 
 
 

Es gibt Momente im Leben, die wie ein Weckruf wirken – ein Impuls, der uns zeigt, dass es Zeit ist, etwas zu verändern. Manchmal kommt dieser Impuls durch äußere Umstände, wie bei mir, als mein Arzt in den letzten Untersuchungen immer wieder darüber nachdachte, meine Schilddrüsen-Medikamente abzusetzen. Ich glaube, wir "eierten" mit diesem Gedanken über 1 ganzes Jahr rum. Doch oft beginnt der Wandel in uns selbst: mit Mut, Selbstreflexion und der Bereitschaft, alte Muster zu durchbrechen. Meine Geschichte zeigt, wie kleine Schritte nicht nur Großes bewirken, sondern auch zu einem erfüllten, selbstbestimmten Leben führen können.


Der Wendepunkt – Ein neuer Weg ohne Medikamente

Im letzten Jahr stand ich an einem entscheidenden Punkt: Nach Jahren der Behandlung für meine Schilddrüsenerkrankung, inklusive Morbus Basedow und endokriner Orbitopathie, war es Zeit, meine Medikamente abzusetzen. Eigentlich war das ein gemeinsamer Plan mit meinem Arzt, doch als ich rein zufällig meine Medikamente auf meiner Reise nach Fuerteventura vergaß, fühlte es sich wie ein Wink des Schicksals an. Das Klima dort tat mir sowieso immer gut und es war, als hätte mein Körper entschieden, dass er bereit für diesen Schritt war.


Der Arztbesuch nach meiner Rückkehr bestätigte, dass mein Körper stabil war. Keine negativen Veränderungen, keine auffälligen Symptome – nur eine ruhige, gesunde Basis. Für mich war das ein emotionaler Moment, ein Zeichen, dass all die kleinen Schritte, die ich auf meinem Weg gegangen war, tatsächlich etwas bewirkt hatten.


Das „erste Leben“ und der Neuanfang

Die Pandemiezeit wurde für mich zur Zeit des Umbruchs. Ich zog zum ersten Mal in eine eigene Wohnung – ein Raum, nur für mich, der mir Freiheit und Unabhängigkeit schenkte. Gleichzeitig wagte ich beruflich den Sprung ins Ungewisse. Ein kurzes Webinar über Coaching war der Auslöser: Plötzlich erkannte ich, dass das, was ich bereits mein ganzes Leben getan hatte – Menschen zu begleiten und zu unterstützen – meine wahre Berufung war.

Die Ausbildung zur Achtsamkeits- und Meditations-Trainerin folgte, und mit jedem Schritt wuchs nicht nur mein Wissen, sondern auch mein Selbstvertrauen. Meditation und Achtsamkeit halfen mir, alte Blockaden zu lösen, meine Gedanken bewusster wahrzunehmen und meinen Fokus auf das Positive zu lenken.


Die Herausforderung von Beziehungen

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Beziehungen zerbrechen – sei es durch Krankheit, unterschiedliche Erwartungen oder unvereinbare Wünsche. In meiner ersten Ehe war es der Beruf meines Mannes, der immer im Vordergrund stand. Er tat das für unsere Familie, doch dabei blieb die Zweisamkeit auf der Strecke und so verloren wir uns als Paar. Geblieben ist eine stabile wundervolle Freundschaft!


In meiner zweiten Beziehung erkannte ich erst spät, dass mein Partner etwas suchte, was ich ihm nicht geben konnte – die Liebe und Geborgenheit, die er in seiner Kindheit vermisst hatte. Trotz aller Gespräche blieben unsere Welten unterschiedlich. Diese Erfahrungen haben mich geprägt, aber auch gestärkt. Sie haben mich gelehrt, dass es manchmal besser ist, loszulassen und sich auf das eigene Wohl zu konzentrieren, aber um das zu begreifen, brauchte ich eine lange Anlaufzeit...


Die Kraft der Selbstreflexion

Selbstreflexion ist für mich der Schlüssel zu einem achtsamen und erfüllten Leben. Es bedeutet, sich ehrlich mit den eigenen Gedanken auseinanderzusetzen:

Warum fühle ich, was ich fühle?

Welche Geschichten erzähle ich mir selbst – und sind sie überhaupt wahr?

Oft liegt die Antwort in der Vergangenheit, in alten Mustern oder Prägungen, die wir nie hinterfragt haben.


Dieser Prozess hat mir geholfen, meine Zweifel loszulassen und mich auf meine Erfolge zu konzentrieren. Denn auch wenn es graue Wolken am Himmel gibt, darf das Positive nicht übersehen werden. Zwei wundervolle Kinder großzuziehen, berufliche Herausforderungen zu meistern und auch in schweren Zeiten weiterzugehen – all das zeigt, welche Kraft und Energie in uns steckt und zu was wir fähig sind, wenn wir es aus unserem Herzen heraus machen.


Frauen in der Lebensmitte begleiten

Weil ich all diese Erfahrungen selbst gemacht habe, ist es mir ein Herzensanliegen, Frauen in der Lebensmitte zu begleiten, die Ähnliches durchmachen. Ich möchte sie dabei unterstützen, wieder Leichtigkeit und Freude zu spüren – an den sonnigen Tagen, aber auch an denen, die etwas dunkler sind. Es gibt immer einen Weg aus dem Loch, wenn man bereit ist, kleine Schritte zu gehen und sich auf das Positive zu konzentrieren. Dafür bin ich noch einmal beruflich neu durchgestartet...


Praktische Tipps für Leser:innen:


  • Reflektiere deine Erfolge: Schreibe auf, was du in deinem Leben bereits gemeistert hast. Diese Liste wird dir zeigen, wie stark du bist.

  • Sei achtsam mit dir selbst: Nimm dir jeden Tag einen Moment, um deine Gedanken bewusst wahrzunehmen.

  • Fokussiere dich auf das Positive: Ersetze negative Gedanken durch Dankbarkeit – für die kleinen und großen Dinge in deinem Leben.

  • Gehe kleine Schritte: Veränderungen müssen nicht groß sein. Jeder kleine Schritt bringt dich näher zu deinem Ziel.



Meine Reise ist noch lange nicht vorbei, aber ich bin unendlich dankbar für den Weg, den ich bis hierhin gegangen bin. Und ich weiß: Du kannst das auch.

Veränderung beginnt in dir – mit dem Mut, den ersten Schritt zu wagen.


„Es sind nicht die großen Sprünge, sondern die kleinen Schritte, die uns an unser Ziel bringen.“


Wenn du lernen möchtest, wie du deine innere Stärke wiederfindest, Zweifel loslässt und in Leichtigkeit und Freude durchs Leben gehst, lade ich dich herzlich zu meinem Kurs „Herzsamkeit“ ein.


Und bald gibt es noch mehr: Mein eBook speziell für Frauen in der Lebensmitte, begleitet von einem kurzen, inspirierenden Online-Kurs. Bleib gespannt und lass uns gemeinsam den Weg in ein erfülltes Leben gehen! ❤️


Du möchtest mehr darüber erfahren? Dann schreibe mir gerne eine persönliche Nachricht oder buche ganz unverbindlich ein kostenloses Erstgespräch mit mir.


Ich freue mich auf dich!

Ganz viel Liebe, Gitti




 
 
 


Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – doch manchmal merken wir erst, wie dringend sie ist, wenn uns der Morgen zeigt, dass wir mental unausgeglichen sind. Gestern war mal wieder so ein Tag für mich: Ich bin aufgewacht, begleitet von Selbstzweifeln in verschiedenen Lebensbereichen, aber gleichzeitig auch der Zuversicht, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.

Zeit für mich war das Mittel der Wahl: Eine kurze Selbstreflexion, gefolgt von einem heißen Tee mit Ingwer, Zitrone und Minze. Danach ein frischer Gemüse-Obst-Shake, eine Meditation und die Bildersuche für mein Visionboard. Dieser kleine Morgenritus hat mir Kraft und einen positiven Ausblick für den Tag gegeben.


Vielleicht liegt es an alten Mustern oder Glaubenssätzen, die uns einreden, Selbstfürsorge sei egoistisch. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Nur wenn wir gut für uns selbst sorgen, können wir strahlen – und dieses Strahlen an andere weitergeben.


Was bedeutet Selbstfürsorge?

Für mich bedeutet Selbstfürsorge, mir bewusst Zeit für mich selbst zu nehmen. Das können kleine Dinge sein, wie ein gemütlicher Abend mit einer Tasse Tee und einem guten Buch. Aber auch größere Rituale, wie ein regelmäßiger Besuch im Kosmetikstudio oder ein Wellness-Tag, gehören dazu. Es gibt einfach Tage, da merke ich schon beim ersten Blick in den Spiegel: Heute braucht es mehr als nur eine heiße/kalte Dusche. Wenn ich mir dann die Zeit nehme, mich morgens hübsch zu machen, verwandelt sich mein Tag. Ich fühle mich gleich wie die Hauptdarstellerin in meinem eigenen Leben – und nicht wie ein Statist in Jogginghose :-)


Warum fällt uns Selbstfürsorge oft so schwer?

Oft sind es gesellschaftliche oder familiäre Prägungen. In meinem "ersten Leben", wie ich immer so schön sage, habe ich oft das Gefühl gehabt, nur noch zu funktionieren. Irgendwann hatte ich einen Schlüsselmoment: Ich saß auf dem Sofa, in meinem Kopf kreisten unzählige Aufgaben, und ich dachte: Ich schaffe das nicht mehr. Es war wie ein Weckruf. Wenn wir in der Kindheit erlebt haben, dass unsere Eltern immer gearbeitet haben, ohne sich selbst Zeit für Eigenfürsorge zu gönnen, übernehmen wir dieses Muster häufig. Aber Selbstfürsorge ist kein Egoismus – sie ist ein liebevoller Akt. Denn wenn es mir gut geht, profitiert auch mein Umfeld davon.


Praktische Tipps für mehr Selbstfürsorge im Alltag



  • Feste Me-Time einplanen: Egal ob eine Stunde pro Woche oder ein ganzer Abend – reserviere Zeit nur für dich. Ich erinnere mich an eine Woche, auch wenn es schon lange her ist, wo ich dachte: Ich kann mir keine Zeit für mich nehmen, um dann am Ende des Tages erschöpft im Bett zu landen. Doch irgendwann sagte ich zu mir: Jetzt reicht's! Ich schnappte mir eine Decke, zündete eine Kerze an und las ein Buch – das ich sogar geschafft habe, an einem Abend durchzulesen!


  • Kleine Rituale: Eine Tasse Tee, ein kurzer Spaziergang oder eine Atemmeditation – es sind oft die kleinen Momente, die den Unterschied machen. So wie neulich, als ich mit einer Tasse Tee in der Hand einfach nur den Sonnenuntergang beobachtet habe. Keine To-do-Liste, keine Gedanken ans Morgen – nur ich und die Tee-Dampf-Schwaden.


  • Wellness-Tage: Gönn dir hin und wieder etwas Besonderes – ob ein Saunatag, eine Massage oder ein Besuch im Kosmetikstudio. (Übrigens, solche Saunatage oder Massagen lassen sich auch wunderbar zu zweit genießen!) Und keine Sorge, niemand wird dich dafür verurteilen, wenn du nach einer Gesichtsmaske strahlend wie ein Baby von der Liege hüpfst.


  • Notfall-Selbstfürsorge: Wenn alles zu viel wird, reicht oft eine 10-minütige Pause mit bewusstem Atmen oder ein kurzer Spaziergang, um wieder in die Balance zu kommen. Wie bei mir, als ich während eines chaotischen Arbeitstages einfach mal zum Fenster gegangen bin, um Wolken zu zählen – es war erstaunlich entspannend.


Selbstfürsorge ist kein Egoismus

Ein Satz, den ich hier noch einmal wiederhole und mir immer wieder vor Augen führe: Wenn es mir gut geht, geht es auch den Menschen in meinem Umfeld gut. 

Egoismus bedeutet, nur an sich selbst zu denken – Selbstfürsorge bedeutet, liebevoll sich so um sich selbst zu kümmern, dass man für andere da sein kann.


Abschluss

Selbstfürsorge ist ein besonderer Akt der Wertschätzung für sich selbst. Pflege dich wie eine kleine junge Pflanze und wachse in deiner Selbstfürsorge, denn wenn du mit einem Lächeln durch die Straßen gehst, wird auch dir ein Lächeln geschenkt.


"Sorge gut für dich selbst, denn du bist die wichtigste Person in deinem Leben.“

Einladung zu mehr Achtsamkeit

Wenn du lernen möchtest, wie du Selbstfürsorge zu einem festen Bestandteil deines Lebens machen kannst, lade ich dich herzlich zu meinem Kurs „Herzsamkeit“ ein. Gemeinsam entdecken wir, wie du achtsam, liebevoll und erfüllt durchs Leben gehst. ❤️

Ich erzähle dir gerne mehr darüber....



 
 
 
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