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Heute Morgen saß ich in einer Meditation.

Der Satz war ganz einfach und gleichzeitig so klar:

„Ich vertraue dem Leben, weil ich mir selbst vertraue.“

Während ich ihn gehört habe, ist in mir etwas ruhig geworden, aber nicht im Sinne von entspannt oder leicht. Es war eher dieser ehrliche Moment, in dem ich gemerkt habe, dass da mehr ist als nur Vertrauen.


Wenn ich ganz genau hinspüre, dann fühlt es sich an manchen Stellen eher so an, als würde ich zwar weitermachen… aber innerlich längst nicht mehr überall daran glauben, dass sich wirklich etwas bewegt.


Und ich glaube, genau dieses Gefühl kennen viele.


Du gehst durch deinen Tag, erledigst Dinge, kümmerst dich, bist da – für andere, für Verpflichtungen, für all das, was eben gemacht werden muss. Du gibst dein Bestes, wirklich. Und trotzdem bleibt dieses leise Gefühl, dass sich in den Bereichen, die dir eigentlich am wichtigsten sind, nichts verändert.


Kein spürbarer Fortschritt. Kein Moment, in dem du denkst:

Ja, genau dafür mache ich das alles.


Und irgendwann taucht diese Frage auf, ganz leise, fast nebenbei:

Vertraue ich dem Leben wirklich – oder habe ich innerlich an manchen Stellen schon ein Stück aufgegeben?


Ich habe mich das heute gefragt.


Ein ganz normaler Tag…

und irgendwie doch nicht


Nach einem Tag, der von außen betrachtet völlig normal war. Krankenhaus, Termine, Einkaufen, durch die Stadt laufen, der Versuch, mir selbst etwas Gutes zu tun und gleichzeitig dieses Gefühl, dass mich nichts davon wirklich erreicht. Es war alles da, aber es hat sich nicht lebendig angefühlt.


Und dann kommen diese kleinen Situationen, die plötzlich mehr mit dir machen, als du es erwartet hättest.


Wenn Hoffnung leise wird


Eine Nachricht, die anders ausfällt als gehofft. Ein Mensch, von dem du dir mehr Interesse wünschen würdest. Ein Moment, in dem du merkst, wie schnell du innerlich reagierst.


Bei mir war da heute Wut. Und ehrlich gesagt auch Enttäuschung. Nicht laut oder übertrieben – eher dieses stille innere Trotzgefühl „Dann eben nicht“, gepaart mit dem Gefühl, dass ich eigentlich etwas ganz anderes gebraucht hätte.


Und genau da wurde es für mich spannend.

Denn unter dieser ersten Reaktion lag etwas viel Klareres:

Der Wunsch, gesehen zu werden.

Der Wunsch nach Nähe.

Der Wunsch, dass sich endlich etwas bewegt.



Wenn Geben zur Gewohnheit wird


Und dann kommt eine andere Nachricht und ich merke gleichzeitig, wie schnell ich wieder in meinem gewohnten Muster bin. Sobald jemand etwas braucht, bin ich da. Ich höre zu, sehe sofort Zusammenhänge, habe Ideen, Struktur, Lösungen. Das fällt mir leicht, das ist meine Stärke – und ja, ich liebe das auch.


Aber heute habe ich mich gefragt, was eigentlich mit all dieser Energie passiert, wenn sie ständig nach außen fließt und kaum bewusst zu mir zurückkommt.


Und ich sage dir ganz ehrlich: Genau das erschöpft.

Nicht das Geben an sich, sondern dieses Ungleichgewicht.

Dieses Gefühl, dass deine Stärke zwar gebraucht wird, aber nicht wirklich ankommt, oder dass die Liebe dahinter nicht wahrgenommen wird.


Was ich wirklich brauche


Kennst du auch diesen Satz, der eigentlich so lieb gemeint ist?

„Mit dir kann man Pferde stehlen.“

Ich habe ihn auch schon gehört.

Und ja – er ist wertschätzend gemeint und er sagt dir,

dass man sich auf dich verlassen kann,

dass du stark bist,

und dass du immer da bist.


Aber wenn ich ehrlich bin, kann er auch richtig weh tun. Weil er genau das bestätigt, was ohnehin schon da ist:

👉 dass du diejenige bist, die hält

👉 die mitgeht

👉 die trägt

👉aber nicht die, die einfach mal gehalten wird.


Dieser eine kleine Moment, in dem dich jemand einfach in den Arm nimmt, dir Nähe und Aufmerksamkeit schenkt und sagt:

Ich sehe dich.



Und ja, ich stehe dazu:

Das macht etwas mit mir. Es frustriert mich. Es nimmt mir an manchen Tagen die Leichtigkeit. Und es lässt mich auch zweifeln, ob das, was ich mir aufbaue, wirklich irgendwann trägt. Ich wollte es leichter, lockerer und mit gegenseitiger Bereicherung teilen sowie wachsen.


Denn wenn sich etwas bewegt, wenn du Erfolge siehst, wenn du Resonanz bekommst, dann entsteht automatisch Energie. Dann fühlst du dich lebendig, hast Lust, Freude, bist motiviert und fühlst dich getragen. Und genau das fehlt mir manchmal.


Und während ich heute so in diesen Gedanken war, kam ein Impuls, der mich ehrlich gestoppt hat. Womöglich geht es gar nicht nur darum, dass sich im Außen nichts bewegt. Vielleicht geht es auch darum, wo ich meine Energie hingebe – und vor allem warum?


Was Vertrauen vielleicht wirklich bedeutet


Vertrauen in das Leben bedeutet nicht nur, weiterzumachen und zu hoffen, dass irgendwann etwas passiert.

Vertrauen in mich selbst bedeutet auch, ehrlich hinzuschauen und zu erkennen, wo ich mich selbst gerade übergehe.


Wo gebe ich, obwohl ich es eigentlich leid oder müde bin?

Wo hoffe ich, dass etwas zurückkommt, obwohl es gar nicht da ist?

Und wo gebe ich mir gerade nicht das, was ich mir von außen wünsche?


Und vielleicht ist genau das einer der ehrlichsten Punkte überhaupt.

Zu merken, dass du dem Leben zwar grundsätzlich vertraust… aber dir selbst an manchen Stellen nicht mehr wirklich glaubst.


Hier beginnt Veränderung. Sie ist nicht laut und auch nicht sofort sichtbar, Aber sie zeigt sich in dem Moment, in dem du aufhörst, dich selbst zu übergehen und anfängst, dich wieder ernst zu nehmen.


Ein paar Fragen für dich


Vielleicht magst du kurz bei dir einchecken:

  • In welchem Bereich deines Lebens hast du gerade das Gefühl, dass sich nichts bewegt?

  • Wo gibst du viel – und bekommst wenig Resonanz zurück?

  • Und was würdest du dir eigentlich wünschen, wenn du ganz ehrlich bist?


Dein nächster Schritt


Du musst heute nichts lösen. Du musst auch nichts erzwingen.

Vielleicht reicht es, diesen Gedanken mitzunehmen:

👉 Ich darf dem Leben vertrauen – und gleichzeitig besser auf mich achten.


Wenn du merkst, dass dich genau diese Themen immer wieder begleiten und du tiefer hinschauen möchtest, dann darfst du dir Unterstützung holen.


In meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess entsteht genau dieser Raum – ehrlich, ruhig und ohne Druck.


Und wenn du erstmal klein anfangen möchtest: In meinem Newsletter teile ich regelmäßig solche Gedanken aus meinem Alltag. Nicht perfekt, aber echt.


Dein persönlicher Abschluss


Wenn dich der Text beim Lesen an eine Situation erinnert hat oder etwas in dir ausgelöst hat, dann schreib mir gerne. Ich freue mich auf den Austausch mit dir.


Fühl dich gedrückt


Gitti 💛

 
 
 

Kennst du diesen Moment, in dem dich etwas sofort triggert?


Kennst du das? Da sagt jemand etwas – vielleicht ganz nebenbei – und plötzlich bist du innerlich auf 180. Du fühlst dich angegriffen, unverstanden oder einfach nur genervt, und der erste Gedanke ist ziemlich klar: Ganz ehrlich, die anderen sind schuld.

Hätte sie das anders gesagt, hätte er sich anders verhalten, wäre die Situation nicht so gewesen, dann wäre das alles gar nicht passiert. Und für einen Moment fühlt sich das auch absolut stimmig an.


Bis du ein bisschen genauer hinschaust.


Eine Frau hat mir einmal von einer Situation im Job erzählt. Eine Kollegin kam morgens rein und sagte völlig erschöpft, dass sie zu Hause gerade alles alleine stemmen muss, weil ihr Partner sich nicht wirklich einbringt. Eigentlich ein ganz normaler Satz, nichts Dramatisches – und trotzdem hat genau dieser Satz etwas in ihr ausgelöst. Kein Mitgefühl, kein „Oh, das klingt anstrengend“, sondern eher ein inneres Zusammenziehen. Ein Widerstand, der sofort da war, ohne dass sie ihn wirklich greifen konnte.

Und innerlich war sie plötzlich nicht mehr offen, nicht mehr verbunden, sondern angespannt, fast schon wütend – auf eine Kollegin, die ihr eigentlich gar nichts getan hatte.


Und genau hier wird es spannend.


Warum reagierst du so stark?


Denn es gibt nicht nur die eine Erklärung. Vielleicht hat sie selbst jahrelang alles alleine getragen und sich nie wirklich Unterstützung erlaubt. Vielleicht hat sie gelernt, dass sie stark sein muss, dass sie es alleine schaffen muss, weil es niemand anderes für sie tut. Und vielleicht steckt dahinter nicht nur Stärke, sondern auch etwas anderes: die Angst, die Kontrolle abzugeben. Denn Kontrolle gibt Sicherheit. Wenn ich alles selbst mache, weiß ich, wie es läuft. Ich muss mich nicht darauf verlassen, dass jemand anderes es „richtig“ macht. Ich muss mich nicht öffnen, nicht abhängig machen, nicht riskieren, enttäuscht zu werden. Und so entsteht mit der Zeit ein Muster, das sich fast selbstverständlich anfühlt: Ich mach das schon.


Doch wenn dann jemand kommt und ausspricht, dass es gerade zu viel ist, dass Unterstützung fehlt, dass etwas nicht funktioniert, trifft das genau diesen wunden Punkt. Nicht, weil die andere etwas falsch macht, sondern weil sie etwas anspricht, was man sich selbst nie erlaubt hat.


Und vielleicht ist genau hier ein Moment, einmal anders hinzuschauen.



Was würde diese Frau heute ihrer jüngeren Version sagen?


Würde sie ihr wirklich raten, alles alleine zu tragen? Oder würde sie ihr vielleicht sagen: Du darfst dir Hilfe holen. Du musst das nicht alles selbst schaffen. Du darfst dich zeigen, auch wenn es sich ungewohnt anfühlt.


Denn das, was sie ihrer jüngeren Version heute mitgeben würde, wäre vielleicht genau das, was ihre Kollegin gerade braucht. Nur dass sie es in diesem Moment nicht sehen kann, weil sie selbst noch in ihrer alten Geschichte feststeckt.


Achtsamkeit beginnt genau hier


Und genau da verlierst du dich.

Nicht, weil du ein schlechter Mensch bist, sondern weil du in diesem Moment nicht mehr bei dir bist, sondern mitten in einer alten Geschichte, die noch nicht wirklich gesehen wurde.


Und jetzt mal ganz ehrlich: Wie oft passiert dir genau das? Dass dich etwas triggert, obwohl es auf den ersten Blick gar nicht so groß ist? Dass du innerlich sofort reagierst, bewertest, dich vergleichst – und vielleicht erst viel später merkst, dass es eigentlich gar nicht um die andere Person ging?


Das sind keine Zufälle. Das sind Hinweise.


Und genau hier beginnt Achtsamkeit. Nicht in den Momenten, in denen alles ruhig ist, sondern genau dann, wenn es dich erwischt.


Denn am Ende liegt es immer auch bei dir, wie du eine Situation aufnimmst, wie du dich darauf einlässt und wie du damit umgehst. Ob du dich hineinsteigerst, wütend wirst oder ob du kurz innehältst, durchatmest und dir bewusst machst: Das ist ihre Version. Ich habe meine eigene.


Und genau darin liegt deine Freiheit.


Drei ehrliche Fragen an dich


Wenn du magst, stell dir einmal ganz ehrlich diese Fragen:


  • Wann habe ich mich das letzte Mal über etwas aufgeregt, das eigentlich gar nicht so groß war?

  • Was genau hat mich daran so getroffen?

  • Und kenne ich dieses Gefühl vielleicht schon von früher?


Diese Fragen sind keine Analyse. Sie sind eine Einladung.


Und vielleicht beginnt genau in diesem Moment etwas Neues. Nicht, weil sich die anderen verändern, sondern weil du anders hinschaust.


Und wenn du merkst, dass genau solche Situationen dich immer wieder einholen und du tiefer hinschauen möchtest, dann darfst du dir Unterstützung holen.


👉 In meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess schauen wir genau auf diese Muster – ehrlich, ohne Druck, Schritt für Schritt.


👉 Und wenn du erstmal klein anfangen möchtest: In meinem Newsletter teile ich regelmäßig Impulse aus genau solchen Alltagssituationen. Direkt, ehrlich und ohne Schönreden.


Vielleicht ist genau das der Moment, in dem du aufhörst zu sagen:

„Die anderen sind schuld.“

Und anfängst, dich selbst wirklich zu sehen.

Diese Momente... Diese kleinen Situationen, in denen plötzlich mehr hochkommt, als du erwartet hast... Kenne ich auch.


Und genau deshalb schreibe ich darüber. Nicht, weil ich alles besser weiß – sondern weil ich weiß, wie es sich anfühlt, sich selbst in solchen Momenten zu verlieren.


Denn, wenn ich eines gelernt habe, dann das: Es geht nicht darum, keine Trigger mehr zu haben. Es geht darum, sie zu erkennen. Und jedes Mal, wenn du einen Moment früher innehältst, veränderst du etwas. Nicht im Außen, aber in dir.


Vielleicht ist genau das der Anfang - nicht perfekt reagieren zu müssen, sondern einfach mal ehrlich hinzuschauen.


Wenn dich der Text beim Lesen an eine Situation erinnert hat oder etwas in dir ausgelöst hat, dann schreib mir gerne. Ich freue mich auf den Austausch mit dir.


Fühl dich gedrückt Gitti 💛

 
 
 

Du willst einfach nur abschalten – aber du kommst nicht bei dir an


Kennst du das eigentlich auch?

Es ist kein Zufall, dass mir genau diese Szenen immer wieder begegnen. Nicht nur in meinen Coachings, sondern auch im ganz normalen Alltag. Wenn ich durch die Straßen gehe, Menschen beobachte oder einfach nur wahrnehme, wie viele Frauen und auch Männer durch ihren Tag gehen – angespannt, in Gedanken, selten wirklich bei sich. Nach außen wirkt alles organisiert, geregelt, scheinbar im Griff. Und gleichzeitig liegt da etwas darunter, das man spürt, wenn man einen Moment länger hinschaut.


Am Abend zeigt sich das oft besonders deutlich. Du sitzt auf dem Sofa, das Handy in der Hand, während im Hintergrund der Fernseher läuft. Neben dir vielleicht dein Partner, körperlich anwesend, aber innerlich genauso weit weg. Im Nebenraum sind noch Geräusche, der Tag ist noch nicht ganz zu Ende. Und dann gibt es diesen einen kurzen Moment, in dem du innehältst und denkst: Eigentlich interessiert mich das alles gar nicht. Und fast im selben Atemzug kommt der nächste Gedanke: Ich muss jetzt einfach noch durchhalten, der Tag ist noch nicht vorbei. Morgen wird alles besser. Morgen nehme ich mir Zeit für mich. Morgen ist ein neuer Tag.


Und genau hier beginnt etwas, das viele übergehen.


Denn seien wir ehrlich: Es geht nicht um das Handy. Es geht nicht um den Fernseher. Es geht nicht um den Abend. Es geht um dich. Um diesen einen Moment, in dem du die Möglichkeit hättest, einmal bewusst wahrzunehmen, was eigentlich los ist. Ehrlich hinzuschauen. Kurz innezuhalten. Und stattdessen lenkst du dich wieder ab.


Warum?


Warum bleibst du nicht einfach mal bei dir?

Warum weichst du genau diesem Moment aus?



Vielleicht nicht, weil du es nie gelernt hast, sondern weil du es anders gelernt hast. Weil dir vorgelebt wurde, dass Alltag eben so ist. Dass Beziehungen sich verändern. Dass dieses „Leichte“ irgendwann verschwindet. Dass man weitermacht, sich zusammenreißt und nicht bei jeder inneren Regung stehen bleibt. Und ja, das Leben verändert sich. Aber das bedeutet nicht, dass du dich selbst dabei verlieren musst.


Vielleicht glaubst du, dass jetzt nicht der richtige Moment ist, ehrlich hinzuschauen. Vielleicht denkst du, du musst stark sein, dich im Griff haben, darfst dich nicht „so zeigen“. Vielleicht hast du Angst, dass andere dich bewerten könnten.

Dass sie denken: Was ist denn mit ihr los?


Aber die Wahrheit ist: Die meisten Menschen haben keine Ahnung, was wirklich in dir vorgeht. Sie sehen dein Verhalten, aber nicht deine Geschichte. Sie interpretieren – und du richtest dich danach aus.


Und genau das ist der Punkt, an dem du dich selbst verlässt.


Achtsamkeit bedeutet nicht nur, dich selbst besser wahrzunehmen. Achtsamkeit bedeutet auch, im Miteinander anders zu werden. Weniger schnell zu urteilen. Weniger zu bewerten. Mehr Raum zu lassen für das, was wir nicht sofort verstehen. Vielleicht ist die Frau, die gerade still ist, nicht distanziert, sondern einfach erschöpft. Vielleicht ist der Mann, der sich zurückzieht, nicht gleichgültig, sondern gerade mit sich selbst beschäftigt. Vielleicht wäre es an der Zeit, nicht sofort zu urteilen, sondern einen Schritt zurückzugehen und zu denken: Es wird einen Grund geben.


Und gleichzeitig gilt das auch für dich.


Du musst dich nicht erklären. Du musst dich nicht rechtfertigen. Und du musst auch niemanden analysieren, um ihn zu verstehen. Ich kenne dieses Muster selbst – dieses ständige Versuchen, das Verhalten des anderen zu deuten, zu verstehen, Lösungen zu finden. In der Hoffnung, Nähe herzustellen. Aber echte Verbindung entsteht nicht durch Analyse. Sie entsteht durch Präsenz. Und manchmal auch dadurch, dass du den anderen einfach sein lässt.


Und während du vielleicht gerade noch auf diesem Sofa sitzt, das Handy in der Hand, könnte genau jetzt der Moment sein, in dem du dich entscheidest, das Handy aus der Hand zu legen, kurz die Augen zu schließen, tief einzuatmen und dich zu fragen:


Will ich das wirklich so weitermachen?


Nicht morgen. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.



🌿 Wenn du tiefer gehen möchtest


Wenn dich solche Momente berühren und du spürst, dass da mehr in dir ist, dann darfst du anfangen, genauer hinzuschauen. Genau dafür teile ich regelmäßig Impulse aus meiner Arbeit als Achtsamkeitstrainerin – kleine, alltagstaugliche Gedanken, die dich zurück zu dir bringen.


👉 Du kannst dich dafür gern in meinen Newsletter eintragen und einmal pro Woche einen achtsamen Impuls erhalten.


Und wenn du merkst, dass du nicht nur lesen, sondern wirklich etwas verändern möchtest, dann findest du in meinem 3-Wochen-Klarheitsprozess einen Raum, in dem genau das möglich ist. Nicht theoretisch, sondern ehrlich und begleitet.



✨ Abschluss

Vielleicht ist es kein großer Umbruch, der alles verändert. Vielleicht ist es einfach dieser eine Moment, in dem du aufhörst, dich abzulenken und anfängst, dir selbst wirklich zu begegnen.

 
 
 
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